Zum Inhalt springen
zweiund50energieberatung
Fassadendämmung

Kellerdeckendämmung

Die Kellerdecke ist die Fläche, an der du ohne Gerüst und ohne Eingriff in die Ansicht arbeiten kannst. Genau deshalb wird sie als einfachste Maßnahme verkauft — und genau deshalb übersieht der Markt, dass an ihr zwei verschiedene gesetzliche Höchstwerte hängen und dass die Entscheidung zwischen ihnen nicht an der Platte fällt, sondern an der Höhe unter der Decke.

Ein Schnitt durch die Kellerdecke: Oben der beheizte Raum, unten der kalte Keller, dazwischen die Decke. Unter ihr hängt die Dämmebene als durchgehender Zug — sie weicht zwei Leitungen aus und wird über ihnen dünn. Rechts steht der Abstand, der dem Keller an Höhe bleibt.

Das Wichtigste zuerst

Dieselbe Kellerdecke trägt zwei gesetzliche Höchstwerte, und welcher gilt, entscheidet die Seite, von der gearbeitet wird. Kommt die Dämmung von unten an die Deckenunterseite, gilt höchstens 0,30 W/(m²·K)1. Wird oben der Fußbodenaufbau erneuert, gilt für dieselbe Decke höchstens 0,50 W/(m²·K). Die Förderung kennt diesen Unterschied nicht: Sie fordert in beiden Fällen 0,25 W/(m²·K)2.

Daraus folgt die Entscheidung, die dir gehört. Von unten ist 0,30 W/(m²·K) mit 12 cm der gängigsten Wärmeleitstufe erreicht und der Förderwert mit 14 cm. Ob diese Zentimeter da sind, steht in keinem Datenblatt. Es steht am Maßband zwischen Decke und Kellerboden — und wenn sie nicht da sind, hat das Gesetz dafür eine eigene Regel, die statt eines U-Werts eine Anforderung an den Dämmstoff stellt.

Zwei Höchstwerte für ein Bauteil

Die Anlage, in der die Höchstwerte für Arbeiten am Bestand stehen, ordnet Bauteile nach der Arbeit, die an ihnen geschieht — nicht nach ihrem Namen. Für die Kellerdecke heißt das: Sie kommt in zwei Zeilen vor.

Die eine Zeile heißt „Anbringen von Deckenbekleidungen auf der Kaltseite“. Das ist der Regelfall — Platten unter die Decke, im unbeheizten Keller, also auf der kalten Seite. Dort gilt höchstens 0,30 W/(m²·K)1, und dieselbe Zeile gilt auch, wenn die Decke ersetzt oder erstmalig eingebaut wird.

Die andere Zeile heißt „Aufbau oder Erneuerung von Fußbodenaufbauten auf der beheizten Seite“. Das ist der Fall, in dem im Erdgeschoss der Boden herauskommt und neu aufgebaut wird. Dort gilt für dieselbe Decke höchstens 0,50 W/(m²·K) — ein deutlich milderer Wert, weil in einem Fußbodenaufbau viel weniger Platz für Dämmung bleibt als unter der Decke.

Kellerdecke von unten: 0,3 W/(m²·K) und 12 cm. Von oben: 0,5 und 8 cm. Förderwert 0,25 und 14 cm. Dieselbe Kellerdecke, zwei Zeilen der Anlage. Von unten gilt der Höchstwert 0,3 W/(m²·K), das sind 12 Zentimeter WLS 035. Von oben gilt 0,5 W/(m²·K), das sind 8 Zentimeter. Die Förderung fordert in beiden Fällen 0,25 W/(m²·K) und damit 14 Zentimeter — von oben also mehr als das Gesetz dort verlangt, von unten zwei Zentimeter mehr. Ein Bauteil, zwei Zeilen der Anlage — welche gilt, entscheidet die Arbeitsseite Dicken in WLS 035 (0,035 W/(m·K)), Wärmestrom abwärts Türkis der Förderwert 0,25, blass der gesetzliche Höchstwert von unten Nummer 6a/6b 14 cm für 0,25 W/(m²·K) 12 cm für 0,3 W/(m²·K) Deckenbekleidung auf der Kaltseite von oben Nummer 6c 14 cm für 0,25 W/(m²·K) 8 cm für 0,5 W/(m²·K) Fußbodenaufbau auf der beheizten Seite Von oben verlangt die Förderung mehr als das Gesetz: 14 statt 8 Zentimeter. Gerechnet wird die reine Dämmschicht ohne Anrechnung vorhandener Bauteilschichten. Die vorhandene Konstruktion verbessert das Ergebnis; die hier genannten Dicken sind deshalb die ungünstige, sichere Seite. Von unten 0,3 bei 12 cm, von oben 0,5 bei 8 cm, gefördert ab 0,25 bei 14 cm. Dieselbe Kellerdecke, zwei Zeilen der Anlage. Von unten gilt der Höchstwert 0,3 W/(m²·K), das sind 12 Zentimeter WLS 035. Von oben gilt 0,5 W/(m²·K), das sind 8 Zentimeter. Die Förderung fordert in beiden Fällen 0,25 W/(m²·K) und damit 14 Zentimeter — von oben also mehr als das Gesetz dort verlangt, von unten zwei Zentimeter mehr. Ein Bauteil, zwei Zeilen der Anlage Türkis Förderwert 0,25, blass gesetzlich von unten · Nummer 6a/6b 14 cm 0,25 12 cm 0,3 von oben · Nummer 6c 14 cm 0,25 8 cm 0,5 Von oben fordert die Förderung mehr als das Gesetz: 14 statt 8 Zentimeter.
Dieselbe Kellerdecke trägt zwei Höchstwerte: 0,30 W/(m²·K) von unten, 0,50 bei einem Fußbodenaufbau von oben. Gefördert wird beides erst ab 0,25.1

Die Förderung macht diesen Unterschied nicht mit. Ihre technische Mindestanforderung nennt Decken gegen unbeheizte Räume und Kellerdecken in einer Zeile und fordert 0,25 W/(m²·K)2. Von unten liegen damit zwei Zentimeter zwischen dem, was erlaubt ist, und dem, was gefördert wird. Von oben ist es umgekehrt herum bemerkenswert: Dort verlangt die Förderung strengere Werte als das Gesetz, und zwar mit Abstand — es ist die größte Lücke zwischen den beiden Regelwerken in der ganzen Tabelle.

Deshalb gehört die Frage „von oben oder von unten“ an den Anfang und nicht in das Gespräch mit dem Handwerker. Sie legt fest, gegen welche Zahl gerechnet wird, wie viel Platz dafür da sein muss und ob am Ende eine Förderung überhaupt in Frage kommt.

Warum ein U-Wert an der Kellerdecke anders gerechnet wird als am Dach

Ein U-Wert Wärmedurchgangskoeffizient Wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht: Watt pro Quadratmeter und Kelvin Temperaturunterschied. Je kleiner, desto besser. Ein ungedämmtes Dach liegt oft über 1,0, gefördert wird ab 0,14. ist der Kehrwert der addierten Widerstände eines Bauteils. Zu diesen Widerständen gehören die beiden Wärmeübergänge an den Oberflächen — und der innere hängt an der Richtung, in die die Wärme fließt.

Nach oben, also am Dach und an der obersten Geschossdecke, wird mit 0,10 m²·K/W gerechnet, waagerecht an der Außenwand mit 0,13 m²·K/W, und nach unten — Kellerdecke und Bodenplatte — mit 0,17 m²·K/W3. Außen kommen in allen drei Fällen 0,04 m²·K/W hinzu.

Das sind drei verschiedene Zahlen aus derselben Norm, und sie sind der Grund, warum eine Dickentabelle vom Dach an der Kellerdecke nicht gilt. Wer die Dachannahme hier anwendet, rechnet das Bauteil um wenige Prozent zu schlecht — was in dieser Richtung glimpflich ausgeht. Umgekehrt, mit der Kellerannahme an einer Wand, wäre dasselbe ein zu gutes Ergebnis und ein Nachweis, den es nicht gibt.

Wie die Berechnung im Einzelnen zu führen ist, schreibt das Gesetz selbst vor: für opake Bauteile über die Normen für Wärmeleitfähigkeiten und Wärmedurchgang, und ausdrücklich unter Berücksichtigung der neuen und der vorhandenen Bauteilschichten4. Die vorhandene Decke rechnet also mit.

Ob überhaupt eine Anforderung entsteht

Vor der Frage, wie dick gedämmt wird, steht eine andere: ob das Gesetz an dieser Stelle überhaupt etwas fordert. Für die Kellerdecke lautet die Antwort dreimal nein — und dieses dreifache Nein ist die eigentlich brauchbare Auskunft.

Es gibt keine Pflicht, die Kellerdecke zu dämmen. Die Nachrüstpflicht, die Eigentümer ohne jeden Anlass trifft, betrifft die oberste Geschossdecke und das darüber liegende Dach5. Der Keller kommt darin nicht vor. Wer den Stichtag, der dort eine Rolle spielt, auf die Kellerdecke bezieht, verwechselt zwei Vorschriften.

Eine Anforderung entsteht erst, wenn du an der Decke arbeitest. Dann greift die Zeile, die zur Arbeit passt — und auch das nur, soweit die geänderte Fläche nicht unter einer Schwelle bleibt: Ausgenommen sind Änderungen, die nicht mehr als 10 % der gesamten Fläche der jeweiligen Bauteilgruppe betreffen6.

Diese Bezugsgröße wird regelmäßig zu klein angesetzt. Gemessen wird nicht an der Kellerdecke, sondern an der ganzen Bauteilgruppe, in der sie steht — und in dieser Gruppe liegen auch die Wände gegen Erdreich und gegen unbeheizte Räume sowie der Fußbodenaufbau. Ein Streifen, der neben der Deckenfläche allein groß aussieht, ist an dieser Summe oft klein — und ein kleiner Eingriff an mehreren Flächen der Gruppe zusammen kann die Schwelle reißen.

Eine Bauteilgruppe aus 4 Flächen — Decke gegen unbeheizten Keller (Kellerdecke) 0,3 · Bodenfläche gegen Erdreich (Fußbodenaufbau auf der beheizten Seite) 0,5 · Wand gegen Erdreich 0,3 · Wand gegen Erdreich, Anbringen oder Erneuern einer Feuchtigkeitssperre oder Drainage 0,3 W/(m²·K) — und die Schwelle von 10 Prozent über ihre Summe. Die Schwelle von 10 Prozent wird über die gesamte Fläche der Bauteilgruppe gemessen, zu der die Kellerdecke gehört. In dieser Gruppe liegen Decke gegen unbeheizten Keller (Kellerdecke) mit 0,3 W/(m²·K) (Nummer 6a/6b), Bodenfläche gegen Erdreich (Fußbodenaufbau auf der beheizten Seite) mit 0,5 W/(m²·K) (Nummer 6c), Wand gegen Erdreich mit 0,3 W/(m²·K) (Nummer 6a), Wand gegen Erdreich, Anbringen oder Erneuern einer Feuchtigkeitssperre oder Drainage mit 0,3 W/(m²·K) (Nummer 6b). Bleibt die geänderte Fläche unter 10 Prozent dieser Summe, löst sie keine Anforderung aus. Eine Bauteilgruppe der Anlage — alle Zeilen mit der Nummer 6 Die Kellerdecke steht darin neben den Wänden gegen Erdreich und gegen unbeheizte Räume Gemessen wird an der Summe dieser Flächen, nicht an einer davon Decke gegen unbeheizten Keller (Kellerdecke) Nummer 6a/6b · 0,3 W/(m²·K) Bodenfläche gegen Erdreich (Fußbodenaufbau auf der beheizten Seite) Nummer 6c · 0,5 W/(m²·K) Wand gegen Erdreich Nummer 6a · 0,3 W/(m²·K) Wand gegen Erdreich, Anbringen oder Erneuern einer Feuchtigkeitssperre oder Drainage Nummer 6b · 0,3 W/(m²·K) 10 % dieser Summe ist die Schwelle Darunter löst die Änderung keine Anforderung aus. Darüber gilt der Höchstwert der Zeile, die zur Arbeit passt — für die Fläche, an der gearbeitet wird. 10 Prozent, gemessen an der ganzen Bauteilgruppe: Decke gegen unbeheizten Keller (Kellerdecke) · Bodenfläche gegen Erdreich (Fußbodenaufbau auf der beheizten Seite) · Wand gegen Erdreich · Wand gegen Erdreich, Anbringen oder Erneuern einer Feuchtigkeitssperre oder Drainage. Die Schwelle von 10 Prozent wird über die gesamte Fläche der Bauteilgruppe gemessen, zu der die Kellerdecke gehört. In dieser Gruppe liegen Decke gegen unbeheizten Keller (Kellerdecke) mit 0,3 W/(m²·K) (Nummer 6a/6b), Bodenfläche gegen Erdreich (Fußbodenaufbau auf der beheizten Seite) mit 0,5 W/(m²·K) (Nummer 6c), Wand gegen Erdreich mit 0,3 W/(m²·K) (Nummer 6a), Wand gegen Erdreich, Anbringen oder Erneuern einer Feuchtigkeitssperre oder Drainage mit 0,3 W/(m²·K) (Nummer 6b). Bleibt die geänderte Fläche unter 10 Prozent dieser Summe, löst sie keine Anforderung aus. Eine Bauteilgruppe — alle Zeilen 6 Gemessen an ihrer Summe Nummer 6a/6b · 0,3 Decke gegen unbeheizten Keller (Ke Nummer 6c · 0,5 Bodenfläche gegen Erdreich (Fußbod Nummer 6a · 0,3 Wand gegen Erdreich Nummer 6b · 0,3 Wand gegen Erdreich, Anbringen ode 10 % dieser Summe Darunter keine Anforderung. Darüber der Wert der Zeile.
Die 10 Prozent werden nicht an der Kellerdecke gemessen, sondern an ihrer ganzen Bauteilgruppe: Decke, Fußboden und die Wände gegen Erdreich zusammen.6

Und selbst wenn beides zutrifft, gibt es eine Ausnahme nach Baujahr. Sie ist an bestimmte Zeilen gebunden, und die beiden Zeilen der Kellerdecke gehören dazu: Wurde die Bauteilfläche nach dem 31. Dezember 1983 unter Einhaltung energiesparrechtlicher Vorschriften errichtet oder erneuert, müssen die Anforderungen nicht eingehalten werden1.

Zwei Feinheiten daran entscheiden über ihre Anwendung, und beide werden oft überlesen. Die Ausnahme hängt an der Fläche, an der gearbeitet wird, nicht am Baujahr des Hauses — ein Kellerausbau aus den Neunzigern in einem Haus von 1935 kann darunter fallen. Und sie verlangt die Einhaltung energiesparrechtlicher Vorschriften, ist also kein Freibrief für alles, was nach dem Stichtag gebaut wurde.

Von unten, von oben — und wie der Aufbau dann steht

Drei Wege führen an dieselbe Decke, und sie unterscheiden sich weniger im Material als darin, was sie voraussetzen.

Von unten, an die Deckenunterseite. Der Regelfall, und der einzige Weg, der ohne Eingriff in die Wohnung auskommt. Die Platten werden geklebt, gedübelt oder in eine Unterkonstruktion gesetzt. Kleben setzt einen tragfähigen, ebenen, trockenen Untergrund voraus; im Altbau ist die Decke selten eben, und dann wird zusätzlich gedübelt oder eine Lattung gesetzt, in die der Dämmstoff geklemmt wird. Über einer Gewölbedecke ist die Unterkonstruktion der Normalfall: Eine ebene Platte an einer gekrümmten Fläche liegt nur an den Kämpfern an.

Von oben, im Fußbodenaufbau. Der Weg, der sich anbietet, wenn im Erdgeschoss der Boden sowieso herauskommt. Er hat den milderen Höchstwert, verlangt aber Raumhöhe oben statt unten, und er kostet die ganze Bodenkonstruktion mit — Estrich, Belag, Türblätter, Anschlüsse an Treppe und Zargen. Wer beides frei wählen kann, wählt fast immer unten.

Nicht in die Fläche, sondern in den Hohlraum. Bei einer Holzbalkendecke über dem Keller liegt zwischen den Balken oft ein Hohlraum, und dann ist das Einblasdämmung Loser Dämmstoff, der über kleine Öffnungen in geschlossene Hohlräume geblasen wird. Erspart das Öffnen der Konstruktion, verlangt aber, dass der Hohlraum vollständig gefüllt wird. eines Dämmstoffs der Weg, der ohne Aufbauhöhe auskommt. Er ist an eine Bedingung geknüpft, die vorher zu klären ist: dass der Hohlraum wirklich einer ist, also nicht mit einer Schüttung gefüllt, und dass er zusammenhängt.

Zuerst geklärt wird in allen drei Fällen die Decke, und zwar mit vier Fragen: Aus welchem Material besteht sie, wie eben ist sie, was hängt darunter, und wie viel Höhe gibt der Keller her. Diese vier Angaben entscheiden über den Weg. Der Dämmstoff kommt danach.

Wie dick sie werden muss

Eine Dicke ist das Ergebnis einer Umformung und keine Empfehlung. Aus dem Zielwert und der Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffs folgt die nötige Schichtdicke, und weil Dämmstoff in Zweizentimeterschritten verkauft wird, folgt daraus eine Bestellgröße.

Für den Weg von unten sieht das so aus. Der gesetzliche Höchstwert 0,30 W/(m²·K) fällt zwischen zehn und zwölf Zentimeter der gängigsten Wärmeleitstufe: Zehn Zentimeter erreichen 0,33 W/(m²·K) und tragen den Wert damit nicht, zwölf erreichen 0,27 W/(m²·K). Der Förderwert 0,25 W/(m²·K) fällt zwischen zwölf und vierzehn — 0,24 W/(m²·K) bei vierzehn Zentimetern.

WLS 035: 4 cm 0,74 · 6 cm 0,52 · 8 cm 0,4 · 10 cm 0,33 · 12 cm 0,27 · 14 cm 0,24 · 16 cm 0,21 W/(m²·K). 0,3 ab 12 cm, 0,25 ab 14 cm. Erreichter Wärmedurchgangskoeffizient je Dämmdicke bei abwärts gerichtetem Wärmestrom, WLS 035: 4 Zentimeter 0,74, 6 Zentimeter 0,52, 8 Zentimeter 0,4, 10 Zentimeter 0,33, 12 Zentimeter 0,27, 14 Zentimeter 0,24, 16 Zentimeter 0,21 W/(m²·K). Der gesetzliche Höchstwert 0,3 wird ab 12 Zentimetern getragen, der Förderwert 0,25 ab 14 Zentimetern. Erreichter U-Wert je Dämmdicke · WLS 035 (0,035 W/(m·K)) Wärmestrom abwärts, Rsi 0,17 m²·K/W — die Annahme der Kellerdecke, nicht die des Dachs Die beiden senkrechten Linien sind 0,25 (Förderung) und 0,3 (Gesetz) 0,25 0,3 4 cm 0,74 6 cm 0,52 8 cm 0,4 10 cm 0,33 12 cm 0,27 14 cm 0,24 16 cm 0,21 Der gesetzliche Höchstwert fällt zwischen 10 und 12 Zentimeter, der Förderwert zwischen 12 und 14. Gerechnet wird die reine Dämmschicht ohne Anrechnung vorhandener Bauteilschichten. Die vorhandene Konstruktion verbessert das Ergebnis; die hier genannten Dicken sind deshalb die ungünstige, sichere Seite. WLS 035, Wärmestrom abwärts: 4 cm 0,74 · 6 cm 0,52 · 8 cm 0,4 · 10 cm 0,33 · 12 cm 0,27 · 14 cm 0,24 · 16 cm 0,21 W/(m²·K). Erreichter Wärmedurchgangskoeffizient je Dämmdicke bei abwärts gerichtetem Wärmestrom, WLS 035: 4 Zentimeter 0,74, 6 Zentimeter 0,52, 8 Zentimeter 0,4, 10 Zentimeter 0,33, 12 Zentimeter 0,27, 14 Zentimeter 0,24, 16 Zentimeter 0,21 W/(m²·K). Der gesetzliche Höchstwert 0,3 wird ab 12 Zentimetern getragen, der Förderwert 0,25 ab 14 Zentimetern. U-Wert je Dicke · WLS 035 Linien: 0,25 Förderung, 0,3 Gesetz 4 0,74 6 0,52 8 0,4 10 0,33 12 0,27 14 0,24 16 0,21 0,3 ab 12 cm, 0,25 ab 14 cm.
Die Durchgangshöhe entscheidet: 8 Zentimeter der Wärmeleitstufe 035 erreichen 0,40 W/(m²·K), 10 kommen auf 0,33, erst 12 auf 0,27 und 14 auf 0,24.3

Dass zehn Zentimeter dieser Stufe die Anforderung tragen, ist eine der häufigsten Angaben zum Thema. Nachgerechnet mit dem Übergangswiderstand, der für die Kellerdecke gilt, tragen sie sie nicht. Wer die Platte nach dieser Zahl kauft, hat zwei Zentimeter zu wenig gekauft — und zwar genau die zwei, die den Unterschied machen.

Mit der Wärmeleitfähigkeit verschiebt sich die Tabelle, aber sie verschiebt sich für beide Zielwerte gleich weit. Das ist der brauchbare Teil des Befunds: Der Schritt vom gesetzlichen Höchstwert zum Förderwert kostet in jeder Wärmeleitstufe zwei Zentimeter — und der Wechsel auf die beste Stufe bringt genau diese zwei Zentimeter ein.

Wärmeleitstufefür 0,30 W/(m²·K) von untenfür den Förderwert 0,25 W/(m²·K)typische Dämmstoffe
WLS 032 (0,032 W/(m·K))10 cm12 cmPU/PIR, hochwertige Mineralwolle
WLS 035 (0,035 W/(m·K))12 cm14 cmMineralwolle, Styropor — die gängigste Stufe
WLS 040 (0,040 W/(m·K))14 cm16 cmHolzfaser, Zellulose, Einblasdämmung

Damit steht die Entscheidung anders da, als der Markt sie stellt. Sie lautet nicht „welcher Dämmstoff ist der beste“, sondern: Wenn im Keller vierzehn Zentimeter Platz sind, ist der Förderwert mit dem gängigen Dämmstoff erreichbar. Wenn nur zwölf Zentimeter Platz sind, ist er es nur mit der besten Wärmeleitstufe. Und wenn zehn Zentimeter Platz sind, ist mit der besten Stufe wenigstens das Gesetz erfüllt.

Zwei Dinge machen das Ergebnis in der Praxis besser als in der Tabelle. Gerechnet wird hier die reine Dämmschicht ohne Anrechnung vorhandener Bauteilschichten — das ist die ungünstige, sichere Seite. Das Gesetz erlaubt, die vorhandene Decke mitzurechnen4, und das hilft: bei einer massiven Betondecke wenig, bei einer Holzbalkendecke mit Füllung deutlich. Wer knapp an der Grenze liegt, gewinnt genau hier die Zentimeter zurück, die er unter der Decke nicht hat.

Wenn die Höhe nicht reicht

In vielen Altbaukellern steht die Rechnung gegen den Kopf des Nutzers. Die Durchgangshöhe ist da, wie sie ist, und die zwölf oder vierzehn Zentimeter sind nicht unterzubringen, ohne dass die Kellertreppe, der Türsturz oder der Heizungsraum unbenutzbar werden.

Für genau diesen Fall hat das Gesetz eine eigene Regel, und für ein niedriges Haus ist sie die wichtigste Auskunft hier. Ist die Dämmschichtdicke aus technischen Gründen begrenzt, gelten die Anforderungen als erfüllt, wenn die nach anerkannten Regeln der Technik höchstmögliche Dämmschichtdicke eingebaut wird. An die Stelle des U-Werts tritt dann eine Anforderung an den Dämmstoff: eine Wärmeleitfähigkeit von 0,035 W/(m·K)1.

Für eingeblasene Dämmstoffe und für Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen gilt stattdessen 0,045 W/(m·K) — der mildere Wert, weil diese Stoffe die strengere Stufe konstruktionsbedingt nicht erreichen.

Der Wortlaut der Ersatzregel, und für welche Zeilen sie gilt

Werden Maßnahmen nach den Nummern 1a, 1b, 5a, 5b, 5c, 6a, 6b, 6c, 6d oder 6e ausgeführt und ist die Dämmschichtdicke im Rahmen dieser Maßnahmen aus technischen Gründen begrenzt, so gelten die Anforderungen als erfüllt, wenn die nach anerkannten Regeln der Technik höchstmögliche Dämmschichtdicke eingebaut wird, wobei ein Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,035 W/(m·K) einzuhalten ist.

Abweichend von Satz 1 ist ein Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,045 W/(m·K) einzuhalten, soweit Dämmmaterialien in Hohlräume eingeblasen oder Dämmmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen verwendet werden.

Die Zeilennummern in diesem Satz sind der Grund, warum die Regel hier gilt und nicht nur am Dach: Die drei Zeilen der Bauteilgruppe, in der die Kellerdecke steht, stehen ausdrücklich darin.

Zwei Grenzen dieser Regel sind wichtig. Gedämmt wird trotzdem, nur gegen eine andere Anforderung: „höchstmöglich“ heißt ausgereizt und nicht verhandelbar. Und sie ist eine Regel des Ordnungsrechts; für die Förderung ist damit nichts gesagt.

Praktisch heißt das dreierlei. Erstens ist ein niedriger Keller kein Ausschlussgrund — er verschiebt nur, gegen was nachgewiesen wird. Zweitens wird die Wärmeleitstufe damit zur Pflicht statt zur Wahl: Wo die Dicke begrenzt ist, ist der bessere Dämmstoff nicht die teurere Variante, sondern die Bedingung. Drittens braucht die Begründung „aus technischen Gründen begrenzt“ eine Aufnahme, die sie belegt — die Höhe, die tatsächlich da ist, und was ohne sie unbenutzbar würde.

Welcher Dämmstoff — und wonach die Frage wirklich entschieden wird

Nach dem Material wird an dieser Stelle mehr gefragt als nach allem anderen. Die Antwort ist unbequem: Für den Wärmeschutz entscheidet am Dämmstoff nur eine Größe, und das ist seine Wärmeleitfähigkeit — Wärmeleitfähigkeit λ Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit Wie gut ein Material Wärme durchlässt. Beim Dämmstoff steht sie als Wärmeleitstufe auf der Verpackung: WLS 035 heißt λ = 0,035 W/(m·K). Kleinere Zahl, dünnere Dämmung für dasselbe Ergebnis. . Sie steht in der Tabelle oben, und mehr sagt sie nicht.

Die Wahl fällt deshalb an vier anderen Eigenschaften, und keine davon steht in einer Wärmeleitstufe.

EigenschaftWann sie entscheidetWoran sie hängt
BrandverhaltenImmer, wenn die Decke eine Anforderung des Bauordnungsrechts trägt — und die trägt sie im Keller häufigBaustoffklasse des Dämmstoffs. Mineralische Stoffe sind nichtbrennbar, Hartschäume nicht
FeuchteverhaltenWenn der Keller feucht ist oder feucht werden kannOb der Stoff Wasser aufnimmt und ob er es wieder abgibt
Mechanische BelastbarkeitWo die Fläche berührt, angefahren oder belastet wird — Kellerabgang, Werkstatt, GarageDruckfestigkeit und die Frage, ob eine Bekleidung davor kommt
Verarbeitbarkeit an HindernissenWenn viele Leitungen, Unterzüge oder ein Gewölbe im Weg sindOb sich der Stoff schneiden, klemmen oder einblasen lässt

Der Keller ist dabei der Raum, in dem die zweite und die dritte Eigenschaft häufiger entscheiden als die erste Zahl. Eine Platte mit der besten Wärmeleitstufe, die im Kellerabgang bei jedem Vorbeigehen Schaden nimmt, ist die schlechtere Wahl als eine Stufe schlechter mit einer Bekleidung davor.

Und die Wärmeleitstufe eines Produkts ist nicht dasselbe wie sein Name. Die Stufe steht auf der Platte, nicht in der Werbung, und zwei Platten aus demselben Grundstoff können zwei Stufen auseinanderliegen. Was in der Rechnung landet, ist der Bemessungswert aus dem Datenblatt7 — nicht die Gattung.

Leitungen, Ränder und der Streifen, der mitzählt

Unter fast jeder Kellerdecke laufen Leitungen: Heizungs- und Warmwasserrohre, Abwasser, Elektro, manchmal eine Lüftungsleitung. Sie sind der häufigste Grund, warum eine Kellerdeckendämmung nicht so aussieht wie auf dem Prospekt — und die Auskunft, mit der der Markt sie abtut, ist die problematischste des ganzen Themas.

Sie lautet: Über den Rohren darf die Dämmung dünner werden oder aussetzen. Das ist nicht falsch, aber es ist unvollständig, denn die Anforderung ist über die gesamte Fläche des Bauteils einzuhalten. Ein dünner Streifen geht damit in den Wert ein, anteilig zu seiner Fläche — er ist kein Schönheitsfehler.

12 cm im Feld, 4 cm über den Leitungen: 0 % → 0,27 · 5 % → 0,3 · 10 % → 0,32 · 15 % → 0,34 · 20 % → 0,37 W/(m²·K). Über 5,4 Prozent reißt 0,3. Flächenanteilig gemittelter U-Wert einer Kellerdecke mit 12 Zentimetern WLS 035 im Feld und nur 4 Zentimetern über den Leitungen: 0 % Streifenanteil 0,27, 5 % Streifenanteil 0,3, 10 % Streifenanteil 0,32, 15 % Streifenanteil 0,34, 20 % Streifenanteil 0,37 W/(m²·K). Der gesetzliche Höchstwert 0,3 ist bei rund 5,4 Prozent Streifenanteil erreicht. 12 cm WLS 035 im Feld, 4 cm über den Leitungen — flächenanteilig gemittelt Waagerecht der Anteil des dünnen Streifens an der Deckenfläche Die türkise Linie ist der gesetzliche Höchstwert 0,3 W/(m²·K) 0,3 0,27 0 % 0,3 5 % 0,32 10 % 0,34 15 % 0,37 20 % Ab rund 5,4 Prozent Streifenanteil trägt das Bauteil den Höchstwert nicht mehr — bei einem Zehntel steht es bei 0,32 W/(m²·K). Eindimensional gerechnet; am Rand des Streifens fließt zusätzlich Wärme seitwärts. Streifenanteil und U-Wert: 0 % 0,27 · 5 % 0,3 · 10 % 0,32 · 15 % 0,34 · 20 % 0,37 W/(m²·K). Flächenanteilig gemittelter U-Wert einer Kellerdecke mit 12 Zentimetern WLS 035 im Feld und nur 4 Zentimetern über den Leitungen: 0 % Streifenanteil 0,27, 5 % Streifenanteil 0,3, 10 % Streifenanteil 0,32, 15 % Streifenanteil 0,34, 20 % Streifenanteil 0,37 W/(m²·K). Der gesetzliche Höchstwert 0,3 ist bei rund 5,4 Prozent Streifenanteil erreicht. 12 cm im Feld, 4 cm am Rohr Höchstwert 0,3 W/(m²·K) 0 % 0,27 5 % 0,3 10 % 0,32 15 % 0,34 20 % 0,37 Ab rund 5,4 Prozent Streifen trägt das Bauteil den Wert nicht mehr.
Ein Streifen mit nur 4 statt 12 Zentimetern hebt das Bauteil von 0,27 auf 0,30 W/(m²·K), sobald er ein Zwanzigstel der Fläche einnimmt.3

Zwölf Zentimeter im Feld erreichen 0,27 W/(m²·K) und haben zum Höchstwert 0,30 W/(m²·K) damit einen Vorsprung von drei Hundertsteln. Dieser Vorsprung ist bei etwa einem Zwanzigstel der Fläche aufgebraucht; bei einem Zehntel steht das Bauteil über dem Wert. Beim Förderwert ist die Spanne noch enger. Wer also den Streifen einplant, muss ihn im Feld vorher wieder verdienen — oder ihn kleiner machen.

Kleiner machen heißt in der Reihenfolge arbeiten. Die Heizungs- und Warmwasserleitungen unter der Kellerdecke müssen gedämmt sein, und das aus einer eigenen Vorschrift heraus, nicht aus dieser. Sie kommen deshalb zuerst, und die Deckendämmung schließt danach an die gedämmte Leitung an. Wo zwischen Rohr und Decke Platz ist, läuft die Dämmung darüber weg. Wo keiner ist, wird die Platte auf Reststärke geschnitten — und dann ist die Restdicke eine gerechnete Größe und keine übrig gebliebene.

Der zweite Ort, an dem die Fläche über den Wert entscheidet, sind die Ränder. Wo die Deckendämmung an der Kellerwand einfach endet, bleibt eine Wärmebrücke Eine Stelle, an der Wärme schneller nach außen kommt als in der Fläche daneben, etwa ein Balken, eine Ecke, ein Anschluss. Sie kostet Energie und ist die Stelle, an der Schimmel zuerst auftritt. : Die Wand leitet die Wärme um die Dämmschicht herum. Üblich ist deshalb, die Dämmung ein Stück an der Kellerwand herunterzuziehen — dieselbe Überlegung, die an der Sockeldämmung von der anderen Seite auftritt.

Und schließlich der Kellerabgang. Eine Treppe, die im ungedämmten Keller anfängt und im beheizten Erdgeschoss endet, ist ein Loch in der Fläche, das keine Deckendämmung schließt. Was dort hilft, ist eine dichte, gedämmte Tür an der oberen oder unteren Seite des Abgangs. Welche der beiden, entscheidet sich daran, welcher Teil des Treppenraums warm bleiben soll.

Wenn der Keller feucht ist

„Kann ich bei einem feuchten Keller die Decke dämmen?“ ist eine der häufigsten Fragen dazu, und sie wird meist als Materialfrage beantwortet. Sie ist keine.

Was eine gedämmte Decke mit dem Keller macht, lässt sich am Temperaturverlauf ablesen. Ohne Dämmung wärmt das Erdgeschoss den Keller mit — die Deckenunterseite ist die wärmste Fläche im Raum. Mit Dämmung hört das auf: Der Keller wird kälter, und kältere Luft kann weniger Wasser tragen. Bei gleicher Feuchtemenge in der Luft steigt die relative Feuchte, und der Taupunkt Die Temperatur, bei der die Luft ihre Feuchtigkeit nicht mehr halten kann und Wasser ausfällt. Beim Dämmen wandert dieser Punkt in die Konstruktion hinein, deshalb muss man ihn rechnen und nicht hoffen. rückt näher an die Wandoberflächen.

Damit stehen zwei Wirkungen nebeneinander, und deshalb widersprechen sich die Auskünfte im Netz. An der Decke selbst wird die Lage besser: Die Oberfläche auf der warmen Seite wird wärmer, und Tauwasser an dieser Stelle wird unwahrscheinlicher. An den Kellerwänden und in Ecken kann sie schlechter werden, weil dort dieselbe Luft jetzt kälter ist.

Die Bedingung, unter der die Maßnahme unbedenklich ist, hat deshalb nichts mit der Platte zu tun: Der Keller braucht einen Feuchtehaushalt, der ohne die Wärme von oben auskommt. Steht Feuchte von außen an — aufsteigende Feuchte, eine fehlende Abdichtung, ein undichter Lichtschacht —, gehört das vor die Deckendämmung und nicht dahinter. Ist der Keller trocken und wird sinnvoll gelüftet, gibt es am Haus wenig, das so unproblematisch ist wie diese Decke.

Und wo genau diese Grenze liegt, ist keine feste Zahl. Sie folgt aus Raumtemperatur, Luftfeuchte und Lüftungsverhalten und wird deshalb am Gebäude beurteilt, nicht aus einer Tabelle abgelesen. Was sich vorher feststellen lässt, ist der Zustand: ob die Wände trocken sind, wo Wasser herkommt, wenn es welches gibt, und ob im Keller Räume liegen, deren Nutzung sich mit einer kälteren Luft ändert.

Was neben dem Wärmeschutz noch gefordert ist

Der Wärmeschutz ist nicht die einzige Anforderung, die auf eine Kellerdecke trifft, und die zweite kommt aus einem anderen Rechtsgebiet: dem Bauordnungsrecht des Landes. Es regelt, welchen Feuerwiderstand eine Decke haben muss und aus welchen Baustoffen sie bestehen darf — und der Keller ist dabei kein beliebiger Raum, weil über ihm der einzige Rettungsweg aus den Wohngeschossen liegt.

Was daraus für dein Haus folgt, hängt an der Gebäudeklasse, an der Nutzung der Kellerräume und daran, ob die Decke Teil eines Rettungswegs ist. Es steht in der Bauordnung deines Landes und nicht in der Energieeinsparvorschrift; deshalb steht hier die Stelle, an der beides zu prüfen ist, und keine Klasse und keine Zahl.

Für die Materialwahl hat das eine sehr praktische Folge. Ein nichtbrennbarer, mineralischer Dämmstoff erfüllt die brandschutztechnischen Anforderungen an dieser Stelle in der Regel ohne zusätzliche Bekleidung. Ein Hartschaum kann sie erfüllen — dann aber häufig nur mit einer Bekleidung davor, und die kostet ihrerseits Aufbauhöhe. Damit greift die Brandschutzfrage direkt in die Höhenrechnung ein, und zwar in derselben Einheit: Zentimeter.

Zwei weitere Punkte gehören in dieselbe Reihe. Absperrungen, Zähler und Revisionszugänge müssen zugänglich bleiben — was hinter der Platte verschwindet, kommt erst beim Schaden wieder zum Vorschein. Und in Räumen mit Verbrennungsluftbedarf, also am Heizungsraum, ändert eine dichte Bekleidung unter der Decke die Luftführung nicht, aber sie darf die Öffnungen nicht zusetzen, aus denen die Luft kommt.

Was den Preis bestimmt

Von allen Arbeiten an der Gebäudehülle gilt diese als die günstigste, und im einfachen Fall ist sie das auch: ebene Massivdecke, freier Keller, Platten kleben — vom Boden aus und ohne dass sich außen etwas verändert. Was den Preis bewegt, ist alles, was von diesem Fall abweicht.

Was den Preis treibtWarumWoran du es vorher siehst
Unebene oder gewölbte DeckeKleben allein trägt nicht; es kommt eine Unterkonstruktion oder Dübelung hinzuRichtscheit an die Decke legen, an mehreren Stellen
Viele Leitungen unter der DeckeZuschnitt statt Verlegen, und die Leitungsdämmung wird zur VorleistungZählen, was quer läuft — nicht, was längs läuft
Bekleidung aus BrandschutzgründenZweite Schicht, zweiter Arbeitsgang, zusätzliche AufbauhöheGebäudeklasse und Nutzung der Kellerräume
Bessere Wärmeleitstufe wegen geringer HöheDer Dämmstoff wird teurer, weil die Dicke nicht wachsen darfLichte Höhe an der ungünstigsten Stelle messen
Vorarbeiten am UntergrundRisse, lose Schlämme, alte Anstriche müssen weg oder werden gespachteltMit der Hand über die Decke fahren
Kellerabgang und RänderTür, Anschlüsse und der Streifen an der Kellerwand sind EinzelarbeitenWo endet die beheizte Zone tatsächlich?

Der Plattenpreis aus dem Baumarkt ist deshalb nicht der Preis der Maßnahme. Er ist der Preis der Fläche im einfachsten Fall, und dieser Fall liegt selten vor. Was am Ende angesetzt wird, steht nach der Aufnahme im Angebot — und welche Maßnahmen sonst anstehen und in welcher Reihenfolge, steht im individuellen Sanierungsfahrplan.

Eine Größe, die auf den Preis wirkt und nicht in dieser Tabelle steht, ist die Reihenfolge. Ist die Leitungsdämmung sowieso fällig und die Kellerdecke sowieso an der Reihe, kostet beides in einem Arbeitsgang weniger als in zwei — und die Deckendämmung wird dabei besser, weil die Rohre schon eingepackt sind, wenn die Platten kommen.

Was hier gefördert wird

Gefördert wird die Kellerdeckendämmung als Einzelmaßnahme an der Gebäudehülle. Die Bedingung dafür ist eine Zahl, und es ist nicht die Zahl aus dem Gesetz: Die technische Mindestanforderung verlangt für Decken gegen unbeheizte Räume und Kellerdecken höchstens 0,25 W/(m²·K)2 — strenger als das Ordnungsrecht.

Dazu kommt eine Anforderung, die keine Zahl ist und trotzdem über die Bewilligung entscheidet: luftdichte und wärmebrückenminimierte Ausführung. Genau darin liegt der Streifen über den Leitungen, der Rand an der Kellerwand und der Kellerabgang — die drei Stellen, an denen eine Fläche mit richtiger Dicke ihren Wert verliert.

Für die Reihenfolge heißt das: Die Dicke folgt aus dem Förderwert, nicht aus dem Angebot. Wer zuerst die Platte kauft und danach den Antrag stellt, hat die Reihenfolge getauscht — und die Förderzusage muss vor dem Auftrag da sein. Welche Programme in welcher Reihenfolge in Frage kommen, welche Beträge gelten und was sich zwischenzeitlich geändert hat, gehört nicht auf diese Seite, weil es sich schneller ändert als ein Bauteil: Es steht in der Energieberatung für dein Haus, mit dem Stand des Antragstags.

Der Weg über die Steuer ist die Alternative und nicht die Ergänzung. Beides zusammen für dieselbe Maßnahme geht nicht, und welcher der beiden Wege günstiger ist, hängt an Dingen, die nicht am Bauteil hängen.

Selbst machen oder machen lassen

Von allen Arbeiten an der Hülle ist diese die, bei der Eigenleistung am häufigsten trägt. Gearbeitet wird vom Boden aus, an einer Fläche, die niemand von der Straße sieht, und ohne eine Anlage anzufassen. Im einfachen Fall sind es Platten, Kleber und ein Messer.

Wo Eigenleistung gut geht: der ebene, freie Teil der Fläche. Untergrund reinigen und prüfen, Kleber ansetzen, Platten stumpf gestoßen und im Verband kleben, gegebenenfalls dübeln.

Wo sie endet, und zwar aus jeweils einem eigenen Grund:

ArbeitWarum sie nicht in die Eigenleistung gehört
Die Entscheidung über Zielwert und DickeSie ist eine Rechnung mit der vorhandenen Decke und der Richtung des Wärmestroms, nicht eine Faustregel
Der NachweisEr muss in einer Form vorliegen, die Behörde und Förderstelle annehmen — und er entsteht vor der Arbeit, nicht danach
Alles, was den Brandschutz betrifftDie Anforderung kommt aus dem Bauordnungsrecht und richtet sich nach der Gebäudeklasse
Die Ränder und der KellerabgangHier entstehen die Wärmebrücken, die den gerechneten Wert wieder abziehen
Die Beurteilung eines feuchten KellersDie Bedingung ist der Feuchtehaushalt des Raums und nicht das Material

Eine Sache wird dabei regelmäßig missverstanden: Eigenleistung schließt eine Förderung nicht aus, sie verändert aber, was förderfähig ist und was nachzuweisen bleibt. Wer beides will — selbst arbeiten und gefördert werden —, klärt das vor dem ersten Handgriff, nicht beim Antrag.

Wo die Maßnahme in der Reihenfolge steht

Diese Fläche steht früh in der Reihenfolge, und zwar nicht, weil sie günstig ist, sondern weil sie zwei andere Entscheidungen vorbereitet.

Die erste betrifft den Wärmeerzeuger. Eine gedämmte Kellerdecke senkt die Heizlast Wie viel Leistung in Kilowatt ein Gebäude am kältesten Tag braucht. Sie bestimmt, wie groß der Wärmeerzeuger sein muss, und sie sinkt, sobald die Hülle gedämmt ist. des untersten Geschosses. Wer die Reihenfolge einhält — erst die Hülle, dann das Gerät — legt die Anlage nach der Heizlast aus, die danach gilt. Wer sie tauscht, kauft ein Gerät für ein Haus, das es nach der Sanierung nicht mehr gibt, und bezahlt die Differenz zweimal: beim Kauf und dann im Betrieb.

Die zweite betrifft die Fläche darüber. Eine kalte Bodenfläche im Erdgeschoss ist der häufigste Grund, warum ein Raum sich unbehaglich anfühlt, obwohl die Lufttemperatur stimmt — und sie ist der Grund, warum die Heizkörper in diesem Geschoss oft höher eingestellt sind als nötig. Wenn eine Fußbodenheizung geplant ist, gehört die Dämmung unter oder in der Decke ohnehin dazu; ohne sie heizt die Fläche in den Keller.

Für die Reihenfolge an der ganzen Fassade gilt dasselbe von der anderen Seite: Die Kellerdecke ersetzt die Wand nicht und die Wand nicht sie. Gemeinsam haben beide die Bauteilgruppe, an der die Schwelle gemessen wird — und deshalb wirkt eine Arbeit am Sockel auf die Frage, ob eine Arbeit an der Decke überhaupt etwas auslöst.

Ist die Kellerdeckendämmung Pflicht?

Nein. Die Nachrüstpflicht, die ohne jeden Anlass gilt, betrifft die oberste Geschossdecke und das darüber liegende Dach5 — nicht den Keller. Eine Anforderung entsteht erst, wenn du an der Decke arbeitest, und auch dann nur, wenn die geänderte Fläche mehr als 10 % der gesamten Bauteilgruppe betrifft6.

Welcher U-Wert gilt für die Kellerdecke?

Das hängt daran, von welcher Seite gearbeitet wird. Für eine Deckenbekleidung auf der kalten Seite, also von unten, gilt höchstens 0,30 W/(m²·K); wird oben der Fußbodenaufbau erneuert, gilt für dieselbe Decke höchstens 0,50 W/(m²·K)1. Für die Förderung gilt in beiden Fällen 0,25 W/(m²·K)2.

Wie viele Zentimeter brauche ich?

Von unten und mit der gängigsten Wärmeleitstufe sind es 12 cm für den gesetzlichen Höchstwert und 14 cm für den Förderwert. Mit der besten Stufe sind es 10 cm und 12 cm, mit der schlechtesten 14 cm und 16 cm. Diese Dicken sind ohne Anrechnung der vorhandenen Decke gerechnet und damit die sichere Seite; das Gesetz erlaubt, die vorhandene Konstruktion mitzurechnen4.

Stimmt es, dass zehn Zentimeter für 0,30 reichen?

Für die gängigste Wärmeleitstufe nicht. 10 cm davon erreichen 0,33 W/(m²·K) und tragen den Höchstwert 0,30 W/(m²·K) damit nicht. Zehn Zentimeter reichen, wenn der Dämmstoff die beste Wärmeleitstufe hat — dort sind es 10 cm. Die Zahl ohne die Stufe daneben ist deshalb eine Verwechslung und keine Angabe.

Mein Keller ist zu niedrig für zwölf Zentimeter. Was jetzt?

Dann greift eine eigene Regel: Ist die Dämmschichtdicke aus technischen Gründen begrenzt, gilt die Anforderung als erfüllt, wenn die höchstmögliche Dicke eingebaut wird — mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,035 W/(m·K), bei eingeblasenen Stoffen und Stoffen aus nachwachsenden Rohstoffen 0,045 W/(m·K)1. Gedämmt wird trotzdem — an die Stelle des U-Werts tritt eine Anforderung an den Dämmstoff.

Was ist mit den Rohren unter der Decke?

Sie werden zuerst gedämmt, dann kommt die Deckendämmung an sie heran. Wo die Dämmung über den Leitungen dünner wird, geht das anteilig in den Wert des Bauteils ein: Zwölf Zentimeter im Feld verlieren ihren Vorsprung zum Höchstwert bei etwa einem Zwanzigstel der Fläche. „Über den Rohren darf man weglassen“ ist deshalb nur mit einer Größe daneben eine brauchbare Auskunft.

Kann ich bei einem feuchten Keller die Decke dämmen?

An der Decke selbst wird die Lage besser, weil die warmseitige Oberfläche wärmer wird. Im Keller kann sie schlechter werden, weil der Raum kälter wird und kältere Luft weniger Wasser trägt. Die Bedingung liegt deshalb im Feuchtehaushalt des Raums und nicht im Material: Steht Feuchte von außen an, wird das vorher geklärt. Ist der Keller trocken, ist die Maßnahme unproblematisch.

Welcher Dämmstoff ist der beste?

Für den Wärmeschutz zählt am Dämmstoff nur seine Wärmeleitfähigkeit, und die steht auf der Platte, nicht im Namen. Entschieden wird die Materialfrage im Keller an vier anderen Eigenschaften: Brandverhalten, Feuchteverhalten, mechanische Belastbarkeit und Verarbeitbarkeit an Hindernissen. Welche davon führt, hängt an deinem Keller — nicht am Dämmstoff.

Kann ich das selbst machen und trotzdem Förderung bekommen?

Eigenleistung schließt eine Förderung nicht aus, verändert aber, was förderfähig ist und was nachzuweisen ist. Die Rechnung, der Zielwert und der Nachweis müssen dabei vor dem ersten Handgriff stehen — und die Förderzusage vor dem Auftrag. Zu klären ist das also vor dem Einkauf, nicht beim Antrag.

Lohnt sich die Kellerdeckendämmung als einzelne Maßnahme?

Sie ist die Fläche an der Hülle mit dem geringsten Aufwand: vom Kellerboden aus erreichbar, ohne Gerüst und ohne dass in der Wohnung gearbeitet werden muss. Ob sie sich bei deinem Haus lohnt, hängt an der Deckenfläche, am heutigen Zustand der Decke und daran, wie der Keller genutzt wird — und diese drei Größen stehen nach einer Aufnahme fest. Eine Zahl, die für jedes Haus gilt, gibt es dazu nicht.

Förderung

Was hier gefördert wird.

Ob diese Maßnahme gefördert wird, hängt am Bauteil, am erreichten Wert und am Zeitpunkt des Antrags. Was davon auf dein Haus zutrifft, prüfen wir vor der Beauftragung.

Keine Fördersätze und keine Beträge auf dieser Seite. Förderkulissen ändern sich, und eine veraltete Zahl ist schlechter als keine. Was sich nicht ändert, ist die Reihenfolge: Antrag vor Auftrag. Wer zuerst beauftragt und dann beantragt, verliert den Zuschuss.

Fördermittelberatung

Hängt zusammen mit

Das hängt mit anderem am Haus zusammen.

  • Wärmeerzeugung

    Eine gedämmte Kellerdecke senkt die Heizlast des untersten Geschosses — und die Heizlast ist die Größe, nach der ein neuer Wärmeerzeuger ausgelegt wird. Wer erst das Gerät kauft und danach dämmt, hat es für ein Haus gekauft, das es nicht mehr gibt.

  • Wärmeverteilung und Lüftung

    Unter der Kellerdecke laufen die Leitungen, die ohnehin gedämmt sein müssen. Sie liegen der Deckendämmung im Weg und werden deshalb in einem Arbeitsgang mitgeplant, nicht danach.

Weiter im Thema

Wo du weiterliest.

Übersicht Fassadendämmung Dort steht, wonach du entscheidest — und was die Reihenfolge mit dem Rest des Hauses macht.

Andere Wege zum selben Ziel. Was für dein Haus in Frage kommt, hängt am Bestand — nicht daran, was sich allgemein am besten liest.

  • Wärmedämmverbundsystem (WDVS)

    Der Regelfall beim massiven, einschaligen Mauerwerk. Größte Wirkung, größter Eingriff ins Erscheinungsbild, Gerüst zwingend.

  • Kerndämmung

    Nur beim zweischaligen Mauerwerk. Die Hohlschicht ist schon da, deshalb ändert sich außen nichts — und deshalb wird hier kein U-Wert nachgewiesen, sondern ein Dämmstoffwert.

  • Innendämmung

    Wenn die Fassade bleiben muss. Eigene Seite, weil hier der Feuchteschutz über die Konstruktion entscheidet und nicht der U-Wert.

  • Fachwerk und Denkmal

    Sichtfachwerk und Baudenkmal haben eigene, mildere Anforderungswerte — und dieser Unterschied entscheidet über die Machbarkeit von innen.

  • Sockeldämmung

    Der Anschluss ans Erdreich, mit eigenem Dämmstoff und eigener Feuchtefrage. Er entscheidet mit darüber, ob die Fläche hält, was sie rechnet.

Wer diese Seite verantwortet

Robert Lammert

Geschäftsführer und Energieberater, zweiund50

  • Eintrag in der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes, dena
  • Wohngebäude: Energieberatung (EBW), Energieberatung DIN 18599, Effizienzhaus (BEG WG, mit Zusatzqualifikation Lebenszyklusanalyse), Einzelmaßnahmen (BEG EM)
  • Nichtwohngebäude: BEG NWG (mit Zusatzqualifikation Lebenszyklusanalyse), Einzelmaßnahmen (BEG EM)
  • Schornsteinfegermeister (Bachelor Professional)

Eine Kellerdecke wird nach Aufbau, Leitungen und Durchgangshöhe geplant, nicht nach Plattenpreis.

Zuletzt geprüft am 12. August 2026. Rechtsstand und Fördersätze ändern sich; jede Zahl auf dieser Seite trägt ihre Quelle und ihr Abrufdatum.

Quellen

  1. Gebäudemodernisierungsgesetz Anlage 7 (zu § 36), Höchstwerte der Wärmedurchgangskoeffizienten von Außenbauteilen bei Änderung an bestehenden Gebäuden (bis Juli 2026: Gebäudeenergiegesetz, Anlage 7 zu § 48)Abgerufen 11.08.2026
  2. Förderrichtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) vom 17. Juli 2026, Anlagein Kraft seit 21. Juli 2026; ersetzt die Fassung vom 21. Dezember 2023 (BAnz AT 29.12.2023 B1)Abgerufen 12.08.2026
  3. DIN EN ISO 6946, Bauteile, Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient, BerechnungsverfahrenTabelle der Wärmeübergangswiderstände, Wärmestromrichtung aufwärts, waagerecht und abwärtsAbgerufen 31.07.2026
  4. Gebäudemodernisierungsgesetz § 37, Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten; Absatz 2 regelt Gefälledächer aus keilförmig angeordneten DämmschichtenAbgerufen 12.08.2026
  5. Gebäudemodernisierungsgesetz § 35, Nachrüstung eines bestehenden Gebäudes (bis Juli 2026: Gebäudeenergiegesetz § 47)Abgerufen 11.08.2026
  6. Gebäudemodernisierungsgesetz § 36, Anforderungen an ein bestehendes Gebäude bei Änderung (bis Juli 2026: Gebäudeenergiegesetz § 48)Abgerufen 11.08.2026
  7. DIN 4108-4:2020-11, Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden, Teil 4: Wärme- und feuchteschutztechnische BemessungswerteTabelle 1, Zeile 4.1.2 (Bemessungswerte der Wärmeleitfähigkeit von Mauerwerk)Abgerufen 31.07.2026

Was ist bei deinem Haus möglich?

Ein kurzer Blick auf Baujahr, Fläche und Heizung, dann weißt du, woran du bist.

Gebäude einschätzen lassen
Porträtfoto von Robert Lammert Anrufen Nummer Gebäude einschätzen lassen

Anfrage

Schreib uns

Vier kurze Schritte. Die meisten Fragen sind zum Anklicken — schreiben musst du nur, wenn du magst.

Deine Anfrage ist angekommen.
Wir melden uns. Wenn es eilt, ist der Anruf schneller.

Das hat nicht geklappt.
Deine Anfrage ist nicht angekommen. Bitte versuch es noch einmal — oder ruf an, das ist in diesem Fall der sichere Weg.

Worum es geht

Zwei Klicks — danach wissen wir, wer sich bei dir melden sollte.

Unsicher? Dann nimm den letzten Punkt — das Einordnen ist unsere Arbeit.

Das Gebäude

Grobe Klasse genügt; vor 1979 ist die Schwelle, die zählt.

Nur, wenn das Gebäude schon feststeht.

Stand und Zeitpunkt

Der Zeitpunkt zählt: Bei vielen Förderungen muss die Beratung vor der Beauftragung stehen.

Was bringt dich gerade dazu zu fragen — ein Defekt, eine Rechnung, ein Kaufvorhaben? Freiwillig, aber es hilft mehr als jede andere Angabe.

Wie wir dich erreichen

Für die Rückfrage — das erste Gespräch geht am Telefon schneller als über Mail.

Wir verarbeiten deine Angaben ausschließlich, um deine Anfrage zu beantworten. Sie werden nicht für Werbung genutzt und nicht an Dritte weitergegeben, die nicht an der Beantwortung beteiligt sind. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO — vorvertragliche Maßnahmen auf deine Anfrage hin. Zielt die Anfrage erkennbar nicht auf einen Vertrag, ist es Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, das berechtigte Interesse an der Beantwortung.

Bitte schick über dieses Formular keine Unterlagen und keine Gesundheits- oder Finanzdaten — dafür ist die E-Mail der richtige Weg. Eine Anfrage ist außerdem noch kein Auftrag: Ein Vertrag kommt erst zustande, wenn wir uns über Leistung und Preis geeinigt haben.