Expertise
Heizungsplanung und Anlagenoptimierung
Wir rechnen den tatsächlichen Wärmebedarf deines Gebäudes und legen Erzeuger, Heizflächen und Verteilung passend dazu aus — statt die Zahl vom alten Typenschild zu übernehmen.
Heizungsplanung, Heizlastberechnung und hydraulischer Abgleich
Das Wichtigste zuerst
Eine neue Heizung wird für das Gebäude geplant, das nach der Sanierung dasteht — nicht für die Zahl auf dem alten Kessel. Dafür müssen Heizlast, Heizflächen und Verteilung vor der Geräteentscheidung zusammenpassen.
Drei Rechnungen, ein Arbeitsgang. Was jeder Raum braucht, was seine Heizfläche hergibt und ob die Wassermenge dort ankommt — keine dieser Fragen lässt sich ohne die beiden anderen beantworten.
Wann du das brauchst
Der Heizungstausch steht an
Ein defektes oder altes Gerät erzeugt Zeitdruck. Gerade dann wird oft die Leistung des vorhandenen Kessels kopiert. Die Planung prüft zuerst, ob diese Zahl noch zu Gebäude und Nutzung passt.
Du dämmst oder tauschst Fenster
Jede Hüllenmaßnahme verändert die Heizlast Wie viel Leistung in Kilowatt ein Gebäude am kältesten Tag braucht. Sie bestimmt, wie groß der Wärmeerzeuger sein muss, und sie sinkt, sobald die Hülle gedämmt ist. . Wer die Heizung vorher festlegt, muss später mit einer Anlage leben, die für einen Zustand geplant wurde, den es nicht mehr gibt.
Einzelne Räume bleiben kalt, andere überheizen
Das kann an der Heizfläche liegen, an der Einstellung, am Durchfluss oder an der Gebäudehülle. Ohne Aufnahme ist es unseriös, ausgerechnet den Heizkörper als Ursache festzulegen.
Mehrere Angebote wirken nicht vergleichbar
Ein Vergleich ist erst möglich, wenn alle Angebote dieselben Annahmen beantworten: welche Heizlast, welche Temperatur, welches Warmwasser und welche Arbeiten an der Verteilung dazugehören.
Heizlastberechnung
Die Heizlast Wie viel Leistung in Kilowatt ein Gebäude am kältesten Tag braucht. Sie bestimmt, wie groß der Wärmeerzeuger sein muss, und sie sinkt, sobald die Hülle gedämmt ist. ist die Leistung, die ein Raum am kältesten Tag braucht, um seine Temperatur zu halten. Sie wird nicht geschätzt und nicht aus der Wohnfläche hochgerechnet, sondern aus Bauteilen, Volumen, Lüftung und Nutzung ermittelt — raumweise, nicht für das Haus als Ganzes.
Die Unterscheidung ist keine Feinheit. Die Summe über alle Räume bestimmt die Größe des Wärmeerzeugers. Der einzelne Raumwert bestimmt, ob sein Heizkörper reicht. Wer nur die Summe kennt, kauft das richtige Gerät und hat trotzdem ein kaltes Nordschlafzimmer.
Für die Förderung ist sie kein Extra. Die technischen Mindestanforderungen der BEG verlangen den Nachweis; was dabei zu erbringen ist, steht in der technischen FAQ zur Richtlinie (Nummer 8.05).
Heizflächenauslegung
Ein Heizkörper ist nicht einfach „zu klein" oder „groß genug". Seine Leistung hängt von der Temperaturdifferenz zum Raum ab — und die sinkt, wenn die Vorlauftemperatur Wie heiß das Wasser ist, das die Heizung zu den Heizflächen schickt. Sie ist die wichtigste Stellgröße einer Wärmepumpe: Jedes Grad weniger heißt weniger Strom für dieselbe Wärme. sinkt. Derselbe Heizkörper gibt bei niedrigerem Vorlauf deutlich weniger ab als im Katalogwert, der auf hohen Auslegungstemperaturen beruht.
Genau daran entscheidet sich, ob eine Wärmepumpe in einem Bestandsgebäude wirtschaftlich läuft. Wir stellen deshalb für jeden betrachteten Raum die Heizlast der verfügbaren Fläche bei einer definierten Vorlauftemperatur gegenüber. Das Ergebnis ist keine Empfehlung aus der Ferne, sondern eine Liste: Welche Räume tragen die niedrige Temperatur, welche nicht, und was dort die Möglichkeiten sind — anders einstellen, Fläche vergrößern, oder erst die Hülle verbessern.
Bei hohem Vorlauf
Bei hohem Vorlauf reicht die vorhandene Fläche. So ist der Bestand ausgelegt, und so steht die Leistung im Katalog des Heizkörpers — bei genau dieser Temperaturdifferenz zum Raum.
Bei niedrigem Vorlauf
Dieselbe Fläche gibt weniger ab. Ihre Leistung hängt an der Temperaturdifferenz zum Raum, und die sinkt mit dem Vorlauf. Genau daran entscheidet sich, ob eine Wärmepumpe im Bestand sparsam läuft — und genau das rechnen wir je Raum, bevor ein Gerät gewählt wird.
Bei einer Fußbodenheizung liegt die Frage anders
Eine Flächenheizung Heizen über Fußboden, Wand oder Decke statt über einen Heizkörper. Weil die Fläche viel größer ist, genügen ihr niedrige Temperaturen — und nur sie kann im Sommer auch kühlen. arbeitet ohnehin mit niedrigen Temperaturen und ist damit im Vorteil. Schwieriger ist bei ihr die Aufnahme: Verlegeabstand, Rohrlänge und Aufbau des Estrichs sind selten dokumentiert und lassen sich nicht ohne Weiteres nachmessen.
Hydraulischer Abgleich
Ein hydraulischer Abgleich Die Einstellung der Anlage, damit jeder Heizkörper genau die Wassermenge bekommt, die sein Raum braucht. Ohne ihn ist die Vorlauftemperatur immer so hoch wie der am schlechtesten versorgte Raum es verlangt. gibt jedem Raum die Wassermenge, die er tatsächlich braucht. Ohne ihn nimmt sich der Heizkörper mit dem kürzesten Weg zu viel und der am Ende der Leitung zu wenig — und weil niemand friert, wenn die Vorlauftemperatur hoch genug ist, bestimmt am Ende der ungünstigste Raum die Temperatur für das ganze Haus.
Vier Stellen, an denen eingestellt wird
Ein Abgleich ist keine Handlung am Kessel, sondern eine Kette von Einstellungen entlang des Wegs, den das Wasser nimmt. Vier Stellen entscheiden, und an jeder kann er scheitern.
- Das voreinstellbare Ventil am Heizkörper
- Hier wird die Wassermenge begrenzt, die dieser eine Heizkörper bekommt. Ohne voreinstellbares Ventil Ein Heizkörperventil, an dem sich die durchfließende Wassermenge fest begrenzen lässt. Ohne solche Ventile ist ein hydraulischer Abgleich rechnerisch möglich, aber nicht einstellbar. ist ein Abgleich rechenbar, aber nicht einstellbar — die Zahlen stehen dann auf dem Papier und nirgends sonst. Fehlen sie, ist ihr Austausch der erste Posten jeder Optimierung und kein Extra.
- Der Heizkreisverteiler bei Flächenheizungen
- Bei einer Flächenheizung Heizen über Fußboden, Wand oder Decke statt über einen Heizkörper. Weil die Fläche viel größer ist, genügen ihr niedrige Temperaturen — und nur sie kann im Sommer auch kühlen. sitzt die Einstellung nicht am Raum, sondern am Verteilerkasten: je Heizkreis ein Durchflussmesser. Das macht den Abgleich hier technisch einfacher — und die Aufnahme schwieriger, weil Verlegeabstand und Länge der Kreise oft nicht dokumentiert sind.
- Die Pumpe
- Nach dem Abgleich braucht die Anlage weniger Förderhöhe, nicht mehr. Eine auf Anschlag laufende Pumpe drückt die eingestellte Verteilung wieder auseinander. Der Austausch alter Pumpen ist deshalb Bestandteil der geförderten Heizungsoptimierung und keine separate Idee.
- Die Heizkurve
- Die Heizkurve Die Regel, nach der die Anlage die Vorlauftemperatur aus der Außentemperatur ableitet: je kälter draußen, desto heißer das Wasser. Wie steil sie liegt, entscheidet über den Verbrauch bei jedem Wetter. ist die Regel, nach der die Anlage aus der Außentemperatur die Vorlauftemperatur ableitet. Sie ist das Ergebnis des Abgleichs und nicht seine Voraussetzung: Erst wenn jeder Raum die richtige Menge bekommt, lässt sie sich absenken, ohne dass der schlechteste Raum kalt wird.
Wie es abläuft
- 01 Ziel und Bestand klären Wir klären Anlass, geplante Maßnahmen und den vorhandenen Zustand: Gebäudehülle, Heiztechnik, Verteilung, Warmwasser und Platzverhältnisse.
- 02 Aufnahme vor Ort Heizkörper, Flächenheizung, Rohrnetz, Ventile, Regelung und Wärmeerzeuger werden aufgenommen — Raum für Raum, nicht überschlägig. Was nicht auffindbar ist, wird als Annahme gekennzeichnet.
- 03 Heizlast raumweise rechnen Aus Hülle, Volumen, Lüftung und Nutzung entsteht die Leistung, die jeder Raum am kältesten Tag braucht. Das ist die Zahl, an der alles Weitere hängt.
- 04 Heizflächen gegenrechnen Für jeden Raum wird geprüft, was die vorhandene Fläche bei der vorgesehenen Vorlauftemperatur abgibt — und wo sie es nicht tut.
- 05 Varianten strukturieren Wir ordnen die technisch möglichen Wege nach Voraussetzungen und Wechselwirkungen: Erzeuger, Temperaturniveau, Heizflächen, Warmwasser. Was nicht belastbar beurteilt werden kann, wird als offene Annahme benannt.
- 06 Einstellen und dokumentieren Beim hydraulischen Abgleich werden Ventile und Verteiler auf die berechneten Werte eingestellt, soweit die vorhandene Anlage das zulässt. Du bekommst die Werte dokumentiert.
Was wir selbst ausführen: Planung, Auslegung und den hydraulischen Abgleich — bis zu den berechneten und dokumentierten Einstellwerten. Die Anlage selbst einzuregulieren gehört nicht dazu; das übernimmt der ausführende Betrieb anhand dieser Werte.
Dauer, Termine und Honorar: Diese drei besprechen wir im Erstgespräch, wenn der Zustand der Anlage bekannt ist. Er entscheidet auch darüber, ob Planung und hydraulischer Abgleich in einem Termin zusammenfallen oder zwei brauchen: Sind die Heizflächen dokumentiert, geht es in einem; muss jeder Heizkörper aufgenommen werden, nicht.
Was du am Ende hast
Am Ende steht eine Entscheidungsgrundlage. Sie ersetzt nicht den Vertrag mit dem ausführenden Betrieb und verspricht keine Geräteleistung ohne Aufnahme.
Was am Ende auf dem Tisch liegt
- eine dokumentierte Ausgangslage aus Gebäude, Heiztechnik und Wärmeverteilung
- die raumweise Heizlast und die zugrunde gelegte Auslegungstemperatur
- je Raum die Gegenüberstellung von Heizlast und vorhandener Heizfläche
- eine Kennzeichnung der Räume, in denen beides nicht zusammenpasst
- berechnete Durchflüsse und die Einstellwerte für die vorhandenen Heizkreise
- die Vorlauftemperatur, mit der das Gebäude im Bestand auskommt
- eine begründete Reihenfolge zwischen Hülle, Heizflächen, Verteilung und Erzeuger
- Anforderungen, mit denen Angebote fachlich vergleichbar werden
- offene Punkte, die erst vor Ort, mit dem Netzbetreiber oder dem ausführenden Betrieb entschieden werden können
Was das kostet und was davon gefördert wird.
Der Preis für Planung, Auslegung und Abgleich wird im Erstgespräch vereinbart, sobald der Leistungsumfang steht. Der Fördersatz kommt nicht von uns, sondern aus dem Programm, das am Tag deiner Antragstellung gilt — welcher das ist, prüfen wir vor dem Antrag.
Für Heizungsoptimierung nennt die Richtlinie einen Ausgabendeckel.
Förderfähige Ausgaben für Maßnahmen an Anlagentechnik ohne Wärmeerzeuger und für Heizungsoptimierung können bis 30.000 Euro je erster Wohneinheit und Kalenderjahr berücksichtigt werden. (Nummer 8.3.1 a der BEG EM vom 17. Juli 2026, in Kraft seit 21. Juli 2026, Geltungsdauer bis 31. Dezember 2030; Wortlaut geprüft am 01.08.2026.)
Antrag vor Auftrag. Wird der ausführende Betrieb beauftragt, bevor der Antrag gestellt ist, gilt die Maßnahme als begonnen und ist damit von der Förderung ausgeschlossen. Rückwirkend heilen lässt sich das nicht. Planung darf der Förderung vorausgehen; der Vertrag zur Ausführung nicht.
Antrag vor Auftrag.
Die einzige Regel auf dieser Seite, die sich nicht ändert — und die einzige, deren Verletzung nicht zu heilen ist. Wer den Handwerker beauftragt, bevor der Antrag steht, hat die Maßnahme begonnen.
Was wir von dir brauchen
Nicht jede Unterlage muss vorhanden sein. Was fehlt, wird als Annahme dokumentiert — genauer wird die Rechnung dadurch nicht, und sie tut auch nicht so.
Wo diese Leistung an deinem Haus ankommt
Die Heizung wird nicht isoliert geplant. Ihre Größe und ihre Temperatur hängen davon ab, was das Gebäude verliert und wie die Wärme darin verteilt wird.
- 1 Wärmeerzeugung
Hier wird erklärt, warum die alte Kesselleistung kein Maß für den Bedarf nach einer Sanierung ist.
- 2 Wärmeverteilung und Lüftung
Verteilung, Heizflächen und Regelung entscheiden, ob die geplante Wärme in den Räumen ankommt.
- Energieberatung und Sanierungsfahrplan
Wenn mehrere Bauteile anstehen, gehört die Heizung in eine Reihenfolge statt an den Anfang eines Zufallskalenders.
- 3 Dachdämmung
Jede Maßnahme an der Hülle senkt die Heizlast — und damit die Leistung, die der neue Erzeuger überhaupt braucht.
Fragen, die uns gestellt werden
Ist Heizungsplanung dasselbe wie ein Angebot für eine Heizung?
Nein. Ein Angebot beschreibt in erster Linie, was ein Betrieb liefern und einbauen soll. Die Planung klärt davor die Ausgangsgrößen: Heizlast, Warmwasser, Heizflächen, Verteilung und den Platz für die Technik. Ein Angebot kann anschließend daran geprüft werden.
Kann die neue Heizung geplant werden, bevor gedämmt wird?
Sie kann nur dann sinnvoll geplant werden, wenn feststeht, welche Hüllenmaßnahmen vorher oder später kommen. Dämmung verändert die Heizlast. Wird die Anlage auf den alten Zustand ausgelegt, kann sie nach einer Sanierung zu groß sein. Ob eine Maßnahme warten kann, entscheidet der konkrete Sanierungsfahrplan, nicht eine allgemeine Reihenfolge.
Welche Heizung wird empfohlen?
Ohne Aufnahme und Variantenvergleich nennen wir kein Gerät und keine Leistung. Eine tragfähige Empfehlung muss zum Gebäude, zur Wärmeverteilung, zum Warmwasserbedarf und zu den verfügbaren Anschlüssen passen. Sie wird erst als Ergebnis der Planung ausgesprochen.
Müssen Heizkörper für eine Wärmepumpe immer getauscht werden?
Nein. Entscheidend ist nicht das Alter oder die Größe auf den ersten Blick, sondern ob die vorhandene Heizfläche die raumweise Heizlast bei der vorgesehenen Vorlauftemperatur deckt. Das wird gerechnet; aus einem Foto oder einer Katalogzahl lässt es sich nicht zuverlässig ableiten.
Ist die Heizflächenauslegung dasselbe wie der hydraulische Abgleich?
Nein, und beide zusammen sind nicht die Heizlastberechnung. Die Heizlast sagt, welche Leistung ein Raum am kältesten Tag braucht. Die Heizflächenauslegung prüft, ob der vorhandene Heizkörper diese Leistung bei der geplanten Temperatur abgibt. Der hydraulische Abgleich sorgt dafür, dass die dafür nötige Wassermenge im Betrieb tatsächlich dort ankommt.
Drei Rechnungen, die aufeinander aufbauen. Deshalb stehen sie auf einer Seite und werden in einem Arbeitsgang erhoben.
Reicht es, die Heizkörper einfach anders einzustellen?
Eine verstellte Heizkurve oder ein Thermostat ersetzt keinen Abgleich. Erst die Berechnung und Einstellung der Durchflüsse ordnet jedem Raum die Wassermenge zu, die zu seiner Heizlast und Heizfläche passt.
Brauche ich den Abgleich auch mit Wärmepumpe?
Gerade dann ist er wichtig: Niedrige Vorlauftemperaturen funktionieren nur, wenn die Heizflächen ausreichend und die Volumenströme passend eingestellt sind. Ob das bei deinem Haus gegeben ist, zeigt die Aufnahme.
Was kostet das und wie lange dauert es?
Preis und Dauer legen wir im Erstgespräch fest. Beide hängen am Umfang der Bestandsaufnahme, an der Zahl der Räume und Heizkreise, an den gerechneten Varianten und an den verfügbaren Unterlagen — eine raumweise Heizlast für zwölf Räume ist ein anderer Aufwand als eine für vier. Sobald diese Punkte auf dem Tisch liegen, bekommst du beides verbindlich und schriftlich.
Technische Anforderungen und Förderregeln werden am konkreten Vorhaben geprüft. Die folgenden Quellen erklären die Rechenverfahren, nicht das Ergebnis für ein einzelnes Gebäude.
Quelle DIN EN 12831-1:2017-09 in Verbindung mit DIN/TS 12831-1:2020-04, Verfahren zur Berechnung der Norm-Heizlast Grundlage der raumweisen Heizlastberechnung Abgerufen 31.07.2026
Quelle Recknagel · Sprenger · Schramek, Taschenbuch für Heizung und Klimatechnik, Auszug „Heizflächenauslegung bei Heizkörperheizungen“ Zweite Heizkörpergleichung, logarithmische Übertemperatur, Heizkörperexponent Abgerufen 31.07.2026
Quelle Förderrichtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) vom 17. Juli 2026 Technische FAQ, Nummer 8.05: Zur korrekten Auslegung einer Heizungsanlage ist die Dimensionierung anhand einer Gebäude-Heizlastermittlung nach den Normen DIN EN 12831-1 und DIN/TS 12831-1 durchzuführen. Die in den Normen beschriebenen geometrischen Vereinfachungen können nicht angewendet werden. Abgerufen 01.08.2026
Quelle Förderrichtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) vom 17. Juli 2026 Nachzuweisen mit dem Bestätigungsformular für Einzelmaßnahmen der VdZ (BEG EM, Technische Mindestanforderungen Nummer 3.4.7). Abgerufen 01.08.2026
Wer diese Leistung verantwortet
Robert Lammert
Geschäftsführer und Energieberater, zweiund50
- Eintrag in der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes, dena
- Wohngebäude: Energieberatung (EBW), Energieberatung DIN 18599, Effizienzhaus (BEG WG, mit Zusatzqualifikation Lebenszyklusanalyse), Einzelmaßnahmen (BEG EM)
- Nichtwohngebäude: BEG NWG (mit Zusatzqualifikation Lebenszyklusanalyse), Einzelmaßnahmen (BEG EM)
- Schornsteinfegermeister (Bachelor Professional)
Eine Heizung ist kein Einzelgerät. Sie funktioniert nur so gut wie die Heizlast, die Heizflächen und die Einstellung, für die sie geplant wurde.
Zuletzt geprüft am 06. August 2026. Rechtsstand und Fördersätze ändern sich; jede Zahl auf dieser Seite trägt ihre Quelle und ihr Abrufdatum.
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Ein kurzer Blick auf Baujahr, Fläche und Heizung, dann weißt du, woran du bist.
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