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Station 1 · Akt I · Bedarf senken

Fassadendämmung

Die Außenwand ist die größte zusammenhängende Fläche der Hülle. Ob sich ihre Dämmung rechnet, entscheidet selten der Dämmstoff, sondern die Frage, ob ohnehin ein Gerüst steht.

Das Wichtigste zuerst

Die erste Frage ist nicht, wie dick gedämmt wird, sondern womit. Bei der Fassadendämmung entscheidet der vorhandene Wandaufbau über das Verfahren: massives Mauerwerk trägt ein WDVS Wärmedämmverbundsystem Dämmplatten werden auf die vorhandene Wand geklebt und gedübelt, darauf kommen Armierung und Putz. Das häufigste Verfahren beim massiven Mauerwerk, und dasjenige, das das Aussehen des Hauses am stärksten verändert. oder eine vorgehängte Fassade, ein zweischaliges Mauerwerk Eine Wand aus zwei getrennten Mauerschalen mit einer Luftschicht dazwischen, außen meist Klinker. Verbreitet ab etwa den 1950er Jahren im norddeutschen Raum. Nur diese Bauart lässt sich kerndämmen. lässt sich von innen verfüllen, und wo die Ansicht bleiben muss, bleibt nur der Weg nach innen. Diese Frage wird vor Ort beantwortet, nicht am Baujahr.

Die Dicke dagegen ist erstaunlich unabhängig von deiner Wand. In der gängigen Stufe WLS 035 sind es 14 cm für die gesetzliche Anforderung von 0,24 W/(m²·K) und 16 cm für die Förderanforderung von 0,20 — und zwar bei jeder der vier Altbauwände, die weiter unten durchgerechnet sind. Zwei Zentimeter trennen das Gesetz von der Förderung. Am Dach sind es zehn.

Betrifft das dein Haus?

Die Außenwand ist die größte zusammenhängende Fläche deiner Gebäudehülle. Sie hat keine Dachschräge, die man vergisst, und keinen Dachboden, auf den man im Januar steigen kann — man merkt ihr wenig an, außer an kalten Innenwänden im Winter. Umso mehr lohnt der Blick auf den Bestand.

Gebäude mit Wohnraum nach Baujahr: Kreis Lippe gegen Deutschland

0% 9% 18% ohne Wärmeschutzverordnung ← <1919 1919–1949 1950–1959 1960–1969 1970–1979 1980–1989 1990–1999 2000–2009 2010–2015 ab 2016 Kreis Lippe Deutschland

In Kreis Lippe stehen 95.099 Gebäude mit Wohnraum. 67 % davon wurden vor 1979 errichtet, also bevor die erste Wärmeschutzverordnung überhaupt Anforderungen an die Hülle stellte. In Deutschland sind es 61 %. Geheizt wird hier zu 30 % mit Heizöl (Deutschland: 25 %), und 78 % der Gebäude stehen frei. Eine freistehende Hülle verliert über alle vier Seiten und über das Dach.

Zensus 2022 1

Vor dem Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung am 1. November 1977 gab es keine rechtliche Anforderung an den Wärmeschutz der Außenwand. In dieser Zeit gebaute Wände sind entweder einschaliges Mauerwerk ohne jede Dämmung oder zweischalig mit einer Luftschicht, die als Schlagregenschutz gedacht war und nicht als Wärmeschutz. Und freistehend heißt für die Wand: vier Außenwände statt zwei. Wo mehr Fläche an der kalten Seite liegt, wiegt jeder Quadratmeter Wand mehr.

Was das Gesetz verlangt

Für die Außenwand gibt es keine Nachrüstpflicht. Das ist der wichtigste Unterschied zum Dach, wo die oberste Geschossdecke gedämmt sein muss, ob man will oder nicht. Wer an seiner Fassade nichts vorhat, muss nichts tun.

Eine Anforderung entsteht erst, wenn du das Bauteil anfasst. Dann greift § 36 GModG Gebäudemodernisierungsgesetz Das Gesetz, das Wärmeschutz, Heizung und Energieausweis regelt. Es heißt seit Juli 2026 Gebäudemodernisierungsgesetz und trug bis dahin den Namen Gebäudeenergiegesetz (GEG). Die Paragraphen zur Gebäudehülle im Bestand blieben dabei unverändert. Es sagt, was du bauen musst, nicht, was gefördert wird. 2 mit Anlage 7 — und dort liegt die Regel, an der die meisten vorbeilaufen: Nr. 1a gilt, wenn die Wand ersetzt wird, Nr. 1b aber schon, wenn lediglich eine Bekleidung oder ein Putz aufgebracht wird, und verlangt denselben Höchstwert. Wer die Fassade nur neu verputzen lässt, löst damit die Anforderung für diese Wand aus.

Zwei Ausnahmen, beide im Gesetz
  • Bagatellgrenze. Ausgenommen sind Änderungen von Außenbauteilen, die nicht mehr als 10 Prozent der gesamten Fläche der jeweiligen Bauteilgruppe des Gebäudes betreffen. Unterhalb dieser Schwelle entfällt die Anforderung. Für Teilsanierungen ist das die entscheidende Grenze, und sie bezieht sich auf die Bauteilgruppe, nicht auf das einzelne Wandstück.
  • Altbestand. Für das Dämmen von außen und das Erneuern des Außenputzes entfällt die Anforderung, wenn die Außenwand nach dem 31. Dezember 1983 unter Einhaltung energiesparrechtlicher Vorschriften errichtet oder erneuert worden ist. Maßgeblich ist dabei das Errichtungsjahr des Bauteils, nicht das des Hauses.
Höchstwerte des Wärmedurchgangskoeffizienten U in W/(m²·K), Außenwand, Wohngebäude
Bauteil Ordnungsrecht GModG Anlage 7, was gebaut werden muss Förderung BEG EM, was zusätzlich gilt, damit es Geld gibt
Außenwand, Ersatz oder erstmaliger Einbau 0,24 Nr. 1a 0,20
Außenwand, Aufbringen einer Bekleidung oder eines Putzes 0,24 Nr. 1b 0,20
Außenwand mit Sichtfachwerk (Innendämmung, Erneuerung der Ausfachung) 0,24 Nr. 1a/1b 0,65
Außenwand am Baudenkmal oder an besonders erhaltenswerter Bausubstanz gesonderte Regelung 0,45
Wand gegen Erdreich 0,30 Nr. 6a 0,25
Wand gegen Erdreich, Anbringen oder Erneuern einer Feuchtigkeitssperre oder Drainage 0,30 Nr. 6b 0,25

Zwei Zeilen, die im Markt fast nie auseinandergehalten werden. Nr. 1a gilt, wenn die Wand ersetzt oder neu gebaut wird. Nr. 1b gilt, wenn lediglich eine Bekleidung oder ein Putz aufgebracht wird — derselbe Wert, ausgelöst durch eine Maßnahme, die niemand für eine energetische hält. Und anders als am Dach liegen Ordnungsrecht und Förderung hier dicht beieinander: 0,24 gegen 0,20.

GModG Anlage 7 3 · BEG EM, Anlage „Technische Mindestanforderungen“ 4

Vier Verfahren, vier verschiedene Häuser

Welches Verfahren infrage kommt, entscheidet der Bestand, nicht der Geschmack. Und anders als bei der Dicke ist die Antwort hier bei jedem Haus eine andere.

Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
Der Regelfall beim massiven, einschaligen Mauerwerk: Dämmplatten geklebt und gedübelt, darauf Armierung und Putz. Größte Wirkung, größter Eingriff ins Erscheinungsbild, Gerüst zwingend. Mehr unter Wärmedämmverbundsystem (WDVS).
Vorgehängte hinterlüftete Fassade
Unterkonstruktion, Dämmung, Luftspalt, sichtbare Bekleidung. Teurer als ein WDVS und bauphysikalisch der gutmütigste Aufbau, weil der Luftspalt Feuchtigkeit abführt. Sinnvoll, wo eine dauerhafte Oberfläche gewünscht ist oder der Untergrund schwierig bleibt.
Kerndämmung
Nur beim zweischaligen Mauerwerk mit ausreichendem Schalenabstand. Günstig, weil der Hohlraum schon da ist, und von außen unsichtbar. Ob es geht, zeigt die Endoskopie, nicht das Baujahr — weiter unten und unter Kerndämmung.
Innendämmung
Wenn die Fassade bleiben muss: Denkmalschutz, Sichtfachwerk Fachwerk, dessen Holzgerüst von außen sichtbar bleibt und bleiben soll. Eine Außendämmung scheidet damit aus; gedämmt wird von innen, und dafür gilt eine eigene, deutlich mildere Anforderung. , Gestaltungssatzung, Grenzbebauung. Bauphysikalisch der anspruchsvollste Fall, weil die alte Wand danach im Kalten liegt. Ohne Feuchtenachweis kein Aufbau — Innendämmung.

Wie dick sie sein muss

Die Dämmdicke folgt aus zwei Größen: dem Ziel- U-Wert Wärmedurchgangskoeffizient Wie viel Wärme durch ein Bauteil verloren geht: Watt pro Quadratmeter und Kelvin Temperaturunterschied. Je kleiner, desto besser. Ein ungedämmtes Dach liegt oft über 1,0, gefördert wird ab 0,14. und der Wärmeleitfähigkeit λ Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit Wie gut ein Material Wärme durchlässt. Beim Dämmstoff steht sie als Wärmeleitstufe auf der Verpackung: WLS 035 heißt λ = 0,035 W/(m·K). Kleinere Zahl, dünnere Dämmung für dasselbe Ergebnis. des Dämmstoffs. Deshalb steht hier eine Kurve und keine Empfehlung.

0,00 0,15 0,30 0,45 0,60 08162432 U-Wert Dämmdicke in cm GModG: 0,24 Förderung: 0,20 WLS 032 WLS 035 WLS 040
Dieselben Werte als Tabelle: erforderliche Dämmdicke in Zentimetern
Ziel-U-Wert WLS 032 λ = 0,032WLS 035 λ = 0,035WLS 040 λ = 0,040
0,24 W/(m²·K) GModG bei Änderung 13 cm14 cm16 cm
0,20 W/(m²·K) Förderfähig 15 cm17 cm19 cm
Die Kurve wird flach, und das ist die eigentliche Auskunft. Die ersten Zentimeter bringen fast alles, die letzten fast nichts. Von 8 auf 16 cm halbiert sich der U-Wert, von 24 auf 32 cm ändert er sich kaum noch. Die Förderanforderung von 0,20 W/(m²·K) verlangt trotzdem rund 17 cm in der gängigsten Dämmstufe. Gerechnet nach DIN EN ISO 6946 mit Rsi = 0,13 und Rse = 0,04 m²·K/W (Wärmestrom waagerecht, Außenwand und Fenster). Gerechnet wird die reine Dämmschicht ohne Anrechnung vorhandener Bauteilschichten. Die vorhandene Konstruktion verbessert das Ergebnis; die hier genannten Dicken sind deshalb die ungünstige, sichere Seite.

Andere Randbedingung als am Dach. Der Wärmeübergangswiderstand innen hängt an der Richtung des Wärmestroms: waagerecht durch eine Wand sind es 0,13 m²·K/W, aufwärts durch ein Dach 0,10. Wer die Dachkurve über eine Wand legt, rechnet sie zu gut. Die Kurve oben ist mit dem Wandwert gerechnet.

Warum zwei Zentimeter über die Förderung entscheiden

Jetzt die Rechnung, die diese Seite trägt. Die Kurve oben gilt für die Dämmschicht allein und steht damit auf der sicheren Seite. Gedämmt wird aber nicht ins Leere: Auch eine ungedämmte Ziegelwand hat einen eigenen Widerstand, und der zählt mit. Also haben wir vier typische Altbauwände durchgerechnet.

Erforderliche Dämmdicke in WLS 035 auf vier Bestandswänden, gerechnet nach DIN EN ISO 6946
BestandswandU vorherfür 0,24 Ordnungsrechtfür 0,20 Förderung
24 cm Vollziegel 1.800 kg/m³, λ = 0,81 2,14 14 cm U = 0,22 16 cm U = 0,20
30 cm Vollziegel 1.600 kg/m³, λ = 0,68 1,64 14 cm U = 0,22 16 cm U = 0,19
36,5 cm Vollziegel 1.800 kg/m³, λ = 0,81 1,61 14 cm U = 0,22 16 cm U = 0,19
24 cm Vollziegel 1.400 kg/m³, λ = 0,58 1,71 14 cm U = 0,22 16 cm U = 0,19

Lies die letzten beiden Spalten von oben nach unten. Vier sehr verschiedene Wände, über drei Rohdichten hinweg, und in jedem Fall dieselbe Antwort: 14 cm für das Gesetz, 16 cm für die Förderung. Der Grund ist Arithmetik: Der Wärmedurchlasswiderstand einer ungedämmten Ziegelwand ist gegenüber dem einer Dämmschicht klein. Damit fällt die häufigste Ausrede des Marktes weg — „das kommt ganz auf Ihre Wand an" stimmt für die Frage nach dem Verfahren und für die nach der Dicke gerade nicht.

Der eigentliche Befund: zwei Zentimeter

Zwischen der gesetzlichen Anforderung und der Förderanforderung liegen an der Wand zwei Zentimeter Dämmstoff auf einem System, das ohnehin geklebt, gedübelt, armiert und verputzt wird. Am Dach liegen zwischen 0,24 und 0,14 rund zehn Zentimeter — und meistens eine ganze Bauweise. Daraus folgt eine Beratungsregel, die nur für die Fassade gilt: Wer hier baut und die Förderanforderung verfehlt, hat sie für zwei Zentimeter verfehlt. Das ist fast immer ein Planungsfehler und fast nie eine wirtschaftliche Entscheidung.

Warum die Tafel andere Zahlen zeigt als die Kurve — und wie gerechnet ist

Der Unterschied ist genau der Beitrag der vorhandenen Wand. Die Kurve verlangt für 0,20 W/(m²·K) rund 17 cm, die Tafel 16 cm — weil sie die Wand darunter mitrechnet und die Kurve nicht. Wer eine Dämmdicke aus einer Kurve abliest, ohne den Bestand zu kennen, liegt also zu hoch; und wer sie ohne Nachweis abliest, kann nicht begründen, warum.

Gerechnet mit λ = 0,035 W/(m·K) für den Dämmstoff, Rsi = 0,13 und Rse = 0,04 m²·K/W nach DIN EN ISO 6946, Wärmestrom waagerecht.5 Die Bemessungswerte der Wärmeleitfähigkeit des Mauerwerks stammen aus DIN 4108-4:2020-11, Tabelle 1 Zeile 4.1.2.6 Gerechnet ist die ungestörte Fläche ohne Wärmebrückenzuschlag; die Ränder stehen weiter unten. Dicken im 2-cm-Raster des Handels, U-Werte auf zwei Nachkommastellen wie im Nachweis. Die Tabelle ist eine eigene Berechnung vom 1. August 2026 und keine Übernahme.

Kerndämmung: wenn die Hohlschicht schon da ist

Ist deine Wand zweischalig — außen Klinker, innen tragendes Mauerwerk, dazwischen eine Luftschicht —, wird diese Luftschicht über Bohrungen verfüllt. Außen ändert sich nichts. Die Besonderheit: Weil das Bauwerk die Dicke vorgibt, gibt es hier keinen U-Wert-Nachweis, sondern eine Anforderung an die Wärmeleitfähigkeit des Dämmstoffs — eine Kerndämmung kann also förderfähig sein, ohne 0,20 zu erreichen. Was vorher feststehen muss und welche Werte gelten, steht unter Kerndämmung.

Fachwerk und Denkmal: andere Werte, nicht keine

In dieser Gegend ist das kein Randthema. Wo die Ansicht erhalten bleiben muss, scheidet die Außendämmung aus, und von innen ist die Dicke durch die Raumgröße begrenzt. Genau dafür führt die Förderung eigene Werte: 0,65 W/(m²·K) für Sichtfachwerk und 0,45 für Baudenkmale und besonders erhaltenswerte Bausubstanz statt der 0,20 des Regelfalls.4 Warum dieser Unterschied über die Machbarkeit entscheidet, steht unter Fachwerk und Denkmal.

Die Ränder entscheiden mit

Eine gedämmte Fläche mit ungedämmten Rändern verliert einen erheblichen Teil des Gewinns an genau diesen Rändern — und holt sich das Schimmelrisiko dorthin, wo die Wand am kältesten bleibt. Die kritischen Stellen sind immer dieselben, und sie sind vorher bekannt:

  • Laibung Die seitliche Fläche der Fenster- oder Türöffnung in der Wand. Sie ist schmal, wird deshalb gern nur dünn gedämmt, und genau dort wird die Wand am kältesten. . Schmal, deshalb gern nur dünn gedämmt, und der häufigste Sitz der Wärmebrücke Eine Stelle, an der Wärme schneller nach außen kommt als in der Fläche daneben, etwa ein Balken, eine Ecke, ein Anschluss. Sie kostet Energie und ist die Stelle, an der Schimmel zuerst auftritt. . Zugleich der gemeinsame Anschluss mit dem Fenstertausch.
  • Rollladenkasten. Ein Hohlraum in der Außenwand, direkt über dem Fenster, oft ungedämmt und undicht.
  • Balkonplatte und Vordach. Durchlaufender Beton führt Wärme nach außen wie ein Kühlkörper.
  • Sockel. Hier trifft die Dämmung auf das Erdreich und braucht einen feuchteunempfindlichen Dämmstoff.
  • Dachrand. Die Dämmebene der Wand muss an die des Dachs anschließen. Wer nacheinander baut, löst diesen Anschluss zweimal und beim zweiten Mal schlechter.
Wie diese Stellen rechnerisch erfasst werden

Rechnerisch werden sie über einen Wärmebrückenzuschlag erfasst, der entweder pauschal angesetzt oder im Einzelnen nachgewiesen wird. Die dafür maßgeblichen Verfahren stehen in DIN 4108 Beiblatt 2 und DIN V 18599-2. Welches der beiden für dein Vorhaben trägt, hängt daran, wie stark die Ausführung von den Referenzdetails abweicht — ein pauschaler Zuschlag ist bei sauber gelösten Anschlüssen die teurere Annahme.

Innendämmung: der Nachweis entscheidet

Bei der Außendämmung wird die alte Wand wärmer, und genau deshalb sinkt das Schimmelrisiko in der Fläche. Bei der Innendämmung ist es umgekehrt: Die Wand liegt danach im Kalten. Nicht der U-Wert ist hier die schwierige Größe, sondern der Feuchteschutz — und deshalb gehört zu jedem Aufbau ein Nachweis, bei kritischen Fällen als hygrothermische Simulation. Woran er hängt, steht unter Innendämmung.

Was den Preis bestimmt

Hier steht keine Zahl pro Quadratmeter. Das ist eine Entscheidung, keine Lücke: Jede solche Angabe ist entweder ein Durchschnitt über Gebäude, die mit deinem nichts gemein haben, oder eine Zahl mit Verkaufsabsicht.

Was sich belastbar sagen lässt, ist die amtliche Obergrenze. Nach Nummer 8.3.1 a der BEG EM vom 17. Juli 2026 liegt die Höchstgrenze der förderfähigen Ausgaben für energetische Maßnahmen an der Gebäudehülle bei 30.000 Euro für die erste Wohneinheit und steigt auf 60.000 Euro, wenn für die Maßnahme der iSFP-Bonus gewährt wird.4 Für Fachplanung und Baubegleitung sind es nach Nummer 8.3.1 b 5.000 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern. Das sind keine Preise, sondern Deckel — aber sie sind amtlich, und sie sagen mehr über die Größenordnung als jede Marktspanne.

Der Wortlaut zu den Beträgen und die sechs Posten, die den Preis treiben

Diese drei Beträge geben den Wortlaut der Richtlinie wieder, wie er am 1. August 2026 geprüft wurde — in Kraft seit 21. Juli 2026, Geltungsdauer bis 31. Dezember 2030, Nummern 8.3.1 a und 8.3.1 b. Es sind Höchstgrenzen förderfähiger Ausgaben und keine Zusage über die Höhe einer Förderung in deinem Fall. Die Richtlinie wird regelmäßig überarbeitet und gilt jeweils nur in der zum Zeitpunkt der Antragstellung aktuellen Fassung. Was zum Zeitpunkt deiner Antragstellung gilt, prüfen wir im Antrag; die technischen Einzelheiten stehen in der Technischen FAQ.7

  • Gerüst und Sowieso-Anteil. Der größte einzelne Hebel. Steht das Gerüst ohnehin — für das Dach, für Fensterarbeiten, für eine Putzsanierung —, trägt die Dämmung nur ihre Mehrkosten.
  • Verfahren. Eine Kerndämmung in eine vorhandene Hohlschicht ist ein anderer Aufwand als ein WDVS über die ganze Fassade, und eine vorgehängte Fassade noch einmal ein anderer.
  • Zustand des Untergrunds. Trägt der alte Putz die Dämmung, oder muss er herunter? Das entscheidet sich mit Haftzugprüfung, nicht mit dem Auge.
  • Anzahl der Anschlüsse. Jede Fensterlaibung, jeder Rollladenkasten, jeder Balkon ist Arbeitszeit an genau der Stelle, an der Sorgfalt am wichtigsten ist.
  • Anschlusshöhen. Dachüberstand, Fensterbänke und Sockel müssen die neue Dämmebene aufnehmen. Ein zu knapper Dachüberstand verändert die Maßnahme grundlegend.
  • Schadstoffe und Vorschäden. Alte Beschichtungen, Feuchte im Sockel oder Risse im Mauerwerk ändern die Rechnung und lassen sich vorher nur durch Aufnahme klären.

Was vorher und was nachher kommt

Die Fassade ist die Maßnahme, bei der die Reihenfolge am meisten Geld bewegt, und der Grund ist banal: das Gerüst. Es fällt bei Fenstertausch, Dacharbeiten und Fassadendämmung dreimal an, wenn man dreimal einzeln beauftragt. Dazu kommt der gemeinsame Anschluss: Neue Fenster gehören in die Dämmebene der künftigen Fassade — wer sie vorher einbaut, legt diese Ebene fest, bevor sie geplant ist, und bezahlt die Laibung zweimal. Und die luftdichte Ebene der Wand muss an die des Dachs anschließen.

Nach hinten gilt dieselbe Arithmetik wie überall an der Hülle: Die Außenwand ist die größte Fläche, senkt die Heizlast Wie viel Leistung in Kilowatt ein Gebäude am kältesten Tag braucht. Sie bestimmt, wie groß der Wärmeerzeuger sein muss, und sie sinkt, sobald die Hülle gedämmt ist. am deutlichsten und bestimmt damit die Größe des Wärmeerzeugers. Wer die Wärmepumpe vor der Fassade kauft, kauft sie für ein Haus, das es danach nicht mehr gibt. Genau diese Sortierung ist der Zweck eines Sanierungsfahrplans — er hebt hier zusätzlich die Höchstgrenze auf 60.000 Euro.

Was wir für deine Fassade machen

Wir dämmen nicht. Wir planen, rechnen und weisen nach, ausgeführt wird von einem Betrieb deiner Wahl. Das ist kein Mangel, sondern der Grund, warum unsere Empfehlung unabhängig ist: Wir verkaufen kein Dämmsystem.

  • Aufnahme vor Ort: Wandaufbau je Wandtyp, Untergrund, Anschlusshöhen — auf Wunsch mit Thermografie und bei Verdacht auf eine Luftschicht mit Endoskopie
  • U-Wert vorher und nachher für jede geprüfte Variante, statt einer Empfehlung
  • Wärmebrückenbetrachtung und Feuchteschutznachweis nach DIN 4108-3
  • Förderweg und Antrag vor der Beauftragung, siehe Fördermittelberatung
  • Einordnung in die Reihenfolge als Sanierungsfahrplan, damit ein Gerüst für alles reicht
  • Leistungsverzeichnis, Angebotsprüfung und Baubegleitung bis zum Verwendungsnachweis

Wie wir arbeiten, steht unter Energieberatung und Sanierungsfahrplan und Leistungen.

Ist eine Fassadendämmung Pflicht?

Nein. Für die Außenwand gibt es keine Nachrüstpflicht. Wer ein ungedämmtes Haus hat und nichts damit vorhat, muss nichts tun. Das unterscheidet die Wand vom Dach, wo für die oberste Geschossdecke eine Pflicht besteht.

Eine Anforderung entsteht erst, wenn du das Bauteil anfasst. Dann greift § 36 GModG mit Anlage 7, und der Höchstwert von 0,24 W/(m²·K) gilt für die geänderte Fläche. Ausgelöst wird das nicht nur durch eine Dämmung, sondern nach Anlage 7 Nr. 1b auch durch das bloße Aufbringen einer Bekleidung oder eines Putzes.

Ich lasse nur neu verputzen. Muss ich dann wirklich dämmen?

Das ist die Frage, an der die meisten vorbeilaufen. Anlage 7 führt in Nr. 1b ausdrücklich den Fall auf, dass eine Bekleidung oder ein Putz auf die Außenwand aufgebracht wird, und verlangt dafür denselben Höchstwert wie beim Ersatz der Wand.

Zwei Auswege stehen im Gesetz selbst. Erstens die Bagatellgrenze: Ausgenommen sind Änderungen von Außenbauteilen, die nicht mehr als 10 Prozent der gesamten Fläche der jeweiligen Bauteilgruppe des Gebäudes betreffen. Zweitens die Altbestandsregelung, und sie gilt nur für die Zeile, die das Dämmen von außen und das Erneuern des Außenputzes meint: Die Anforderungen entfallen, wenn die Außenwand nach dem 31. Dezember 1983 unter Einhaltung energiesparrechtlicher Vorschriften errichtet oder erneuert worden ist.

Ob dein Vorhaben darunterfällt, hängt an der Fläche und am Baujahr des Bauteils, nicht am Baujahr des Hauses. Das ist eine Aufnahme, keine Auskunft am Telefon.

Wie dick muss die Fassadendämmung sein?

Für die gängige Wärmeleitstufe WLS 035: 14 cm für das Ordnungsrecht (0,24 W/(m²·K)) und 16 cm für die Förderanforderung (0,20 W/(m²·K)).

Das Bemerkenswerte daran: Diese beiden Zahlen ändern sich kaum, wenn sich die Wand darunter ändert. Wir haben vier sehr verschiedene Altbauwände durchgerechnet, von 24 cm bis 36,5 cm und über drei Rohdichten hinweg — alle vier landen bei denselben Dicken. Der Grund ist Arithmetik: Der Wärmedurchlasswiderstand der alten Wand ist gegenüber dem der Dämmschicht klein. „Das kommt ganz auf Ihre Wand an" stimmt bei der Frage nach der Dicke also gerade nicht.

Worauf es sehr wohl ankommt, ist das Verfahren: ob die Wand ein WDVS trägt, ob eine Hohlschicht vorhanden ist, ob von außen überhaupt gedämmt werden darf.

Lohnt sich die Fassadendämmung als einzelne Maßnahme?

Seltener als am Dach, und der Grund ist das Gerüst. Es ist bei der Fassade regelmäßig einer der größten Einzelposten und hat mit Dämmung nichts zu tun. Steht es ohnehin — für eine neue Eindeckung, für Fensterarbeiten, für eine Putzsanierung —, trägt die Dämmung nur ihre Mehrkosten. Als eigener Anlass trägt sie alles.

Deshalb steht auf dieser Seite kein Amortisationszeitraum. Er hinge vollständig davon ab, was ohnehin passiert, und das ist bei jedem Haus anders.

Meine Fassade ist Sichtfachwerk. Ist damit alles vorbei?

Nein, aber es gilt eine andere Zahl. Die technischen Mindestanforderungen der BEG führen Außenwände mit Sichtfachwerk mit 0,65 W/(m²·K) gesondert auf, Baudenkmale und besonders erhaltenswerte Bausubstanz mit 0,45. Das ist keine Nachsicht, sondern die Anerkennung, dass von außen nicht gedämmt werden kann und von innen nur begrenzt.

Der Unterschied ist groß genug, um über die Machbarkeit zu entscheiden: Ausgehend von einer angenommenen Bestandswand mit 1,70 W/(m²·K) reichen für 0,65 rund 6 cm Innendämmung. Für die 0,20, die sonst gelten, wären es 20 cm — von innen keine ernsthafte Option.

Kann ich statt außen auch von innen dämmen?

Ja, und manchmal ist es der einzige Weg: Denkmalschutz, Sichtfachwerk, Gestaltungssatzung, Grenzbebauung. Es ist aber der bauphysikalisch anspruchsvollste Fall, und zwar aus einem Grund, der sich nicht wegplanen lässt: Die alte Wand liegt danach im Kalten. Feuchtigkeit, die vorher durch die von innen mitgeheizte Wand nach außen wanderte, muss jetzt einen anderen Weg finden.

Deshalb gehört zu jeder Innendämmung ein Feuchteschutznachweis, bei kritischen Aufbauten als hygrothermische Simulation. Ohne diesen Nachweis ist eine Innendämmung kein Sparen, sondern ein Schaden mit Ansage.

Was kostet eine Fassadendämmung?

Auf dieser Seite steht bewusst keine Zahl pro Quadratmeter. Jede solche Angabe ist entweder ein Durchschnitt über Gebäude, die mit deinem nichts zu tun haben, oder eine Verkaufszahl.

Was den Preis tatsächlich treibt: ob ein Gerüst gebraucht wird, ob es ohnehin steht, wie viele Fensterlaibungen und Anschlüsse zu lösen sind, ob Balkone oder Vordächer die Dämmebene durchstoßen, in welchem Zustand der Untergrund ist und ob Schadstoffe im Altputz stecken.

Was sich belastbar sagen lässt, ist die amtliche Obergrenze: Die Höchstgrenze der förderfähigen Ausgaben für Maßnahmen an der Gebäudehülle liegt bei 30.000 Euro für die erste Wohneinheit und steigt auf 60.000 Euro, wenn für die Maßnahme der iSFP-Bonus gewährt wird. Das ist keine Preisangabe und keine Zusage über die Höhe einer Förderung, sondern ein Deckel — aber ein amtlicher, und damit die einzige Größenordnung, die sich ohne Erfindung nennen lässt. Nummer 8.3.1 a der BEG EM vom 17. Juli 2026, in Kraft seit 21. Juli 2026, Geltungsdauer bis 31. Dezember 2030; Wortlaut geprüft am 01.08.2026. Die Richtlinie wird regelmäßig überarbeitet und gilt jeweils nur in der zum Zeitpunkt der Antragstellung aktuellen Fassung.

Wird die Wand durch die Dämmung nicht feucht oder schimmelig?

Bei einer Außendämmung ist das Gegenteil der Fall: Die Innenoberfläche der Wand wird wärmer, und Schimmel entsteht dort, wo es kalt ist. Eine fachgerechte Außendämmung senkt das Schimmelrisiko in der Fläche.

Es verschiebt sich allerdings an die Ränder. Eine gedämmte Fläche mit ungedämmter Laibung, ungedämmtem Rollladenkasten oder durchlaufender Balkonplatte holt sich das Risiko genau an diese Stellen. Und die dichtere Hülle verändert das Lüftungsverhalten — das gehört in dieselbe Planung, nicht in eine spätere Reklamation.

Jeder Weg für sich

Die Möglichkeiten im Einzelnen.

Bis hierher ging es darum, wonach du entscheidest. Was der einzelne Weg dann in der Ausführung bedeutet — Aufbau, Reihenfolge, was dabei schiefgeht —, steht jeweils auf seiner eigenen Seite.

  • Wärmedämmverbundsystem (WDVS)

    Der Regelfall beim massiven, einschaligen Mauerwerk. Größte Wirkung, größter Eingriff ins Erscheinungsbild, Gerüst zwingend.

  • Kerndämmung

    Nur beim zweischaligen Mauerwerk. Die Hohlschicht ist schon da, deshalb ändert sich außen nichts — und deshalb wird hier kein U-Wert nachgewiesen, sondern ein Dämmstoffwert.

  • Innendämmung

    Wenn die Fassade bleiben muss. Eigene Seite, weil hier der Feuchteschutz über die Konstruktion entscheidet und nicht der U-Wert.

  • Fachwerk und Denkmal

    Sichtfachwerk und Baudenkmal haben eigene, mildere Anforderungswerte — und dieser Unterschied entscheidet über die Machbarkeit von innen.

  • Sockeldämmung

    Der Anschluss ans Erdreich, mit eigenem Dämmstoff und eigener Feuchtefrage. Er entscheidet mit darüber, ob die Fläche hält, was sie rechnet.

  • Kellerdeckendämmung

    Die untere Grenze des beheizten Bereichs. Eigene Seite, weil sie ohne Gerüst und meist ohne Eingriff in die Ansicht auskommt — eine andere Entscheidungslage als die Wand.

Förderung

Was hier gefördert wird.

Die Dämmung der Außenwand ist eine Einzelmaßnahme an der Gebäudehülle und damit grundsätzlich förderfähig. Das Bauteil muss nach der Maßnahme 0,20 W/(m²·K) erreichen — also etwas mehr als die 0,24, die das Gesetz verlangt, aber längst nicht so viel mehr wie am Dach. Für Sichtfachwerk gilt 0,65, für Baudenkmale und besonders erhaltenswerte Bausubstanz 0,45. Bei Kerndämmung im zweischaligen Mauerwerk tritt an die Stelle des U-Werts eine Anforderung an den Dämmstoff: λ ≤ 0,035 W/(m·K).

Keine Fördersätze und keine Beträge auf dieser Seite, mit einer Ausnahme: der amtlichen Obergrenze. Die Höchstgrenze der förderfähigen Ausgaben liegt bei 30.000 Euro für die erste Wohneinheit und steigt auf 60.000 Euro, wenn für die Maßnahme der iSFP-Bonus gewährt wird — nachzulesen in Nummer 8.3.1 a der BEG EM vom 17. Juli 2026, in Kraft seit 21. Juli 2026, Geltungsdauer bis 31. Dezember 2030; Wortlaut geprüft am 01.08.2026. Fördersätze ändern sich; diese Grenze ist ein Deckel und keine Zusage über die Höhe einer Förderung in deinem Fall. Die Richtlinie wird regelmäßig überarbeitet und gilt jeweils nur in der zum Zeitpunkt der Antragstellung aktuellen Fassung. Was zum Zeitpunkt deines Antrags gilt, prüfen wir im Antrag. Was sich nicht ändert, ist die Reihenfolge: Antrag vor Auftrag.

Fördermittelberatung

Hängt zusammen mit

Das hängt mit anderem am Haus zusammen.

Diese Bezüge sind das Verkaufsargument: Sie sind der Grund, warum die Reihenfolge über das Ergebnis entscheidet, und was ein einzelner Gewerkebetrieb nicht anbieten kann.

  • Dachdämmung

    Dieselbe Hülle, dasselbe Gerüst. Und der umgekehrte Fall: Am Dach liegen Ordnungsrecht und Förderung zehn Zentimeter auseinander, an der Wand zwei.

  • Fenstersanierung

    Die Laibung ist der gemeinsame Anschluss, und das Fenster gehört in die Dämmebene. Wer zuerst die Fenster tauscht, legt die Dämmebene fest, bevor sie geplant ist.

  • Wärmeerzeugung

    Die Außenwand ist die größte Fläche der Hülle und senkt die Heizlast am deutlichsten. Wer danach auslegt, kauft ein kleineres Gerät.

Wer diese Seite verantwortet

Robert Lammert

Geschäftsführer und Energieberater, zweiund50

  • Eintrag in der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes, dena
  • Wohngebäude: Energieberatung (EBW), Energieberatung DIN 18599, Effizienzhaus (BEG WG, mit Zusatzqualifikation Lebenszyklusanalyse), Einzelmaßnahmen (BEG EM)
  • Nichtwohngebäude: BEG NWG (mit Zusatzqualifikation Lebenszyklusanalyse), Einzelmaßnahmen (BEG EM)
  • Schornsteinfegermeister (Bachelor Professional)

Ich rechne, bevor ich empfehle. Was allgemein gilt, ist schnell gesagt. Was an deiner Wand gilt, steht erst nach der Aufnahme fest.

Zuletzt geprüft am 03. August 2026. Rechtsstand und Fördersätze ändern sich; jede Zahl auf dieser Seite trägt ihre Quelle und ihr Abrufdatum.

Quellen

  1. Statistisches Bundesamt (Destatis), Zensus 2022, Gebäude- und Wohnungszählung, Stichtag 15.05.2022Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0Abgerufen 29.07.2026
  2. Gebäudemodernisierungsgesetz § 36, Anforderungen an ein bestehendes Gebäude bei Änderung (bis Juli 2026: Gebäudeenergiegesetz § 48)Abgerufen 11.08.2026
  3. Gebäudemodernisierungsgesetz Anlage 7 (zu § 36), Höchstwerte der Wärmedurchgangskoeffizienten von Außenbauteilen bei Änderung an bestehenden Gebäuden (bis Juli 2026: Gebäudeenergiegesetz, Anlage 7 zu § 48)Abgerufen 11.08.2026
  4. Förderrichtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) vom 17. Juli 2026, Anlagein Kraft seit 21. Juli 2026; ersetzt die Fassung vom 21. Dezember 2023 (BAnz AT 29.12.2023 B1)Abgerufen 12.08.2026
  5. DIN EN ISO 6946, Bauteile, Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient, BerechnungsverfahrenTabelle der Wärmeübergangswiderstände, Wärmestromrichtung aufwärts, waagerecht und abwärtsAbgerufen 31.07.2026
  6. DIN 4108-4:2020-11, Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden, Teil 4: Wärme- und feuchteschutztechnische BemessungswerteTabelle 1, Zeile 4.1.2 (Bemessungswerte der Wärmeleitfähigkeit von Mauerwerk)Abgerufen 31.07.2026
  7. Bundesförderung für effiziente Gebäude, Liste der technischen FAQ, EinzelmaßnahmenVersion 7.0 (06/2026), KfW-Bestellnummer 600 000 4864; im Volltext gegengeprüft: TFAQ 2.05, 2.06, 2.07, 4.02, 4.06Abgerufen 12.08.2026

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