Innendämmung
Die erste Frage ist nicht, wie dick gedämmt wird und womit. Die erste Frage ist, was mit der Feuchte geschehen soll, die danach in der Wand steht — denn die Wand liegt schon nach wenigen Zentimetern im Kalten.
Das Wichtigste zuerst
Wo die Fassade bleiben muss, ist die Innendämmung der richtige Weg — und der einzige, bei dem die Bauphysik über die Konstruktion entscheidet und nicht der Preis. Sie fügt der Wand nichts hinzu, sie verschiebt eine Grenze: Was bisher warm in der Wand lag, liegt danach auf der kalten Seite. Deshalb steht am Anfang nicht die Frage nach dem Material, sondern die Frage, was mit der Feuchte geschehen soll, die dorthin gelangt.
Was sich an deiner Wand wirklich ändert
Bei einer Außendämmung wird die alte Wand wärmer. Sie liegt danach im Warmen, trocknet nach innen und nach außen ab, und das ist der Grund, warum die Außendämmung das Schimmelrisiko in der Fläche senkt. Bei der Innendämmung ist es genau umgekehrt.
Der Grund dafür ist keine Meinung, sondern eine Aufteilung. Über jede Schicht eines Bauteils fällt die Temperatur in dem Verhältnis ab, in dem ihr Wärmedurchlasswiderstand am Gesamtwiderstand beteiligt ist. Eine Dämmschicht hat gegenüber einer Ziegelwand einen großen Widerstand — also fällt fast das ganze Gefälle in ihr ab, und was dahinter liegt, steht im Rest.
Daraus folgt der Satz, der diese Seite trägt: Der Anteil, den du an Heizwärme sparst, ist genau der Anteil, um den die Bestandswand auskühlt. Das sind nicht zwei Folgen, die man gegeneinander abwägen könnte. Es ist eine einzige Zahl, zweimal gelesen.
Zwei Größen laufen dabei auseinander. Die eine ist die Oberfläche, die du im Raum anfasst; sie wird wärmer, und damit verschwindet der Grund, aus dem an einer ungedämmten Außenwand Schimmel wächst — eine kalte Fläche, an der sich Raumluft abkühlt. Die andere ist die Fuge zwischen Dämmung und Bestandswand. Sie war vorher dieselbe Oberfläche. Danach ist sie der kälteste Punkt des Aufbaus, den niemand mehr sieht.
Damit wandert das Risiko hinein statt weg. Das ist keine Warnung, sondern die Beschreibung dessen, was eine Innendämmung tut. Über den Aufbau entscheidet danach eine andere Größe als der U-Wert: ob die Feuchte an dieser Fuge wieder wegkommt.
Wie die Temperatur an der Fuge gerechnet wird
Der Wärmedurchlasswiderstand einer Schicht ist ihre Dicke geteilt durch die Wärmeleitfähigkeit des Materials. Dazu kommen zwei Übergangswiderstände: innen 0,13 m²·K/W für den waagerechten Wärmestrom einer Außenwand, außen 0,04 m²·K/W. Beide stehen in DIN EN ISO 6946.1
Die Temperatur an einer Stelle folgt daraus unmittelbar: Vom Raum aus gerechnet fällt so viel des Gesamtgefälles ab, wie an Widerstand davor liegt. An der Fuge liegt also der Übergangswiderstand innen plus der Widerstand der Dämmschicht. Gerechnet ist hier eine Wand aus 36,5 cm Vollziegel mit 1800 kg/m³ Rohdichte und einem Bemessungswert von 0,81 W/(m·K), mit einem Dämmstoff der Stufe WLS 040.2
Für die Gradzahlen kommt ein Temperaturpaar dazu, hier 20 °C im Raum und 0 °C draußen. Das ist eine gewählte Bedingung und kein Auslegungswert. Die Anteile, um die es geht, hängen nicht daran: Sie folgen allein aus den Widerständen und gelten an jedem Tag.
Warum die Dicke die kleinere Frage ist
Die verbreitetste Frage zur Innendämmung ist die nach den Zentimetern, und sie ist die am schlechtesten gestellte. Sie unterstellt, dass mehr Dämmung proportional mehr bringt. Das tut sie nicht, und der Unterschied ist groß genug, um die Entscheidung umzudrehen.
Der Grund ist derselbe wie oben: Der Widerstand wächst gleichmäßig mit der Dicke, der Wärmeverlust fällt aber mit ihrem Kehrwert. Die erste Schicht wirkt gegen eine nackte Ziegelwand, die zehnte gegen neun Schichten Dämmstoff. Außen ist das eine akademische Beobachtung, weil die Zentimeter dort nichts kosten außer Material. Innen kosten sie Raum, sie verlängern jede Laibung, und sie kühlen die Wand dahinter weiter aus.
Für die Planung heißt das nicht „so dünn wie möglich“. Es heißt, dass die Dickenfrage kein Streitpunkt ist: Zwischen den Vorschlägen, die dir im Markt begegnen, liegen am Ende wenige Prozentpunkte Ersparnis — und ein sehr verschiedener Eingriff in Raum und Bauphysik. Was tatsächlich über den Aufbau entscheidet, steht in den beiden nächsten Abschnitten.
Zwei Wege für die Feuchte — und die Wand entscheidet, welcher trägt
Innendämmungen werden im Handel nach Produktnamen sortiert. Sinnvoll sortiert sind sie nach einer einzigen Frage: Was soll mit der Feuchte geschehen, die an die Fuge gelangt? Darauf gibt es zwei Antworten, und sie schließen einander aus.
- Feuchte gar nicht erst hineinlassen
- Eine Dampfbremse Die Folie auf der Warmseite der Dämmung. Sie begrenzt, wie viel Feuchtigkeit aus der Wohnung in die Konstruktion wandert. Bremsen, nicht sperren, damit der Aufbau im Sommer wieder austrocknen kann. Schicht auf der Raumseite hält den Wasserdampf zurück. Der Aufbau ist rechnerisch gut beherrschbar und gegenüber einer schlagregenbelasteten Fassade unempfindlicher — er steht und fällt aber mit der Ausführung. Jede Durchdringung, jede Steckdose und jeder Anschluss an Decke, Innenwand und Laibung Die seitliche Fläche der Fenster- oder Türöffnung in der Wand. Sie ist schmal, wird deshalb gern nur dünn gedämmt, und genau dort wird die Wand am kältesten. muss dauerhaft dicht bleiben. Eine Bremse mit Löchern ist schlechter als keine: Die Feuchte kommt hinein und nicht mehr heraus.
- Feuchte hineinlassen und zurückführen
- Kapillaraktive Aufbauten verzichten auf die Bremse. Sie lassen Tauwasser an der Fuge zu und transportieren es in den Poren des Dämmstoffs wieder zur Raumseite, wo es abtrocknet. Das verzeiht Ausführungsfehler eher und ist der Weg, den man an einem arbeitenden Fachwerk nimmt. Dafür hängt er an Eigenschaften der Bestandswand — Saugfähigkeit und Schlagregen Regen, der vom Wind waagerecht gegen die Fassade getrieben wird. Wie stark eine Wand ihm ausgesetzt ist, entscheidet mit darüber, welcher Wandaufbau zulässig ist — besonders bei der Innendämmung. des Außenputzes —, die aufgenommen werden müssen und nicht angenommen werden dürfen.
Welcher der beiden Wege an deiner Wand trägt, entscheidet weder das Produkt noch der Preis. Es entscheidet, wie viel Wasser von außen in die Wand kommt und wie schnell es wieder herausgeht. Genau das ist die Größe, die man einer Wand nicht ansieht: Zwei Häuser derselben Bauzeit, das eine mit intaktem Kalkzementputz und Dachüberstand, das andere ohne beides und zur Wetterseite stehend, vertragen nicht denselben Aufbau.
Das ist auch der Grund, warum die Reihenfolge im Markt regelmäßig verkehrt herum läuft. Wer zuerst den Dämmstoff wählt, hat die Entscheidung schon getroffen, bevor er die Größe kennt, an der sie hängt. Der Aufbau folgt aus der Wand, nicht umgekehrt.
Der Sonderfall, der oft übersehen wird. Eine Wand, die bereits feucht ist — aufsteigende Feuchte im Sockel, eine schadhafte Fuge, ein undichtes Fallrohr — wird von keinem der beiden Wege trockener. Innendämmung ist kein Mittel gegen Feuchte; sie setzt eine Wand voraus, die ihre normale Baufeuchte hat. Was von unten oder von außen nachkommt, wird vorher abgestellt.
Der Nachweis steht vor dem Produkt
Für die Innendämmung an einer Außenwand gibt es ein eigenes Regelwerk, und es ist erfreulich deutlich. Das Merkblatt „Innendämmung nach WTA I: Planungsleitfaden“ nennt zwei Gefährdungen als die maßgeblichen: die Wasserdampfdiffusion von innen nach außen mit möglicher Tauwasserbildung an der ehemaligen Innenoberfläche der Wand, und das eingeschränkte Austrocknungspotenzial der Außenwand nach Schlagregenbelastung. Es hält fest, dass ein feuchteschutztechnischer Nachweis für die Beurteilung unabdingbar ist.3
Die ehemalige Innenoberfläche — das ist die Fuge aus dem ersten Bild. Regelwerk und Rechnung zeigen auf dieselbe Stelle.
Für den Nachweis selbst gibt es zwei Wege, und welcher zulässig ist, hängt am Aufbau. Das vereinfachte Verfahren nach DIN 4108-3 rechnet den Feuchtetransport als reine Dampfdiffusion.4 Für einen dampfbremsenden Aufbau ist das oft angemessen. Beim kapillaraktiven trägt es nicht: Das Verfahren kennt den Rücktransport in den Poren nicht, den dieser Aufbau gerade benutzt, und sagt deshalb Tauwasser voraus, das in Wirklichkeit wieder verschwindet. An dieser Stelle tritt die instationäre Berechnung des gekoppelten Wärme- und Feuchtetransports an seine Stelle.5 Die Beurteilungskriterien dafür stehen im Merkblatt „Innendämmung nach WTA II“.6
Praktisch heißt das: Der Nachweis ist kein Papier für die Ablage und keine Formalie, die man nach der Materialbestellung nachreicht. Er ist die Stelle, an der sich entscheidet, ob der Aufbau überhaupt zulässig ist — und er verlangt Eingangsgrößen, die aus deinem Haus kommen und nicht aus einem Katalog.
Was der Nachweis an Eingangsgrößen braucht
Den Aufbau der Bestandswand, Schicht für Schicht, mit Dicken und Materialien. Aus einem Bauantrag von 1912 geht das selten hervor; meist wird an einer unauffälligen Stelle geöffnet.
Die Ausrichtung der betroffenen Fassade und ihre Schlagregenbeanspruchung. Eine Wetterseite ohne Dachüberstand ist ein anderer Fall als eine geschützte Nordwand im Reihenhausverband.
Den Zustand des Außenputzes und der Fugen, einschließlich der Frage, ob Vorschäden vorliegen und ob die Wand überhaupt normale Baufeuchte hat.
Die Lage der Holzbalken in der Wand — ob überhaupt welche darin liegen und in welcher Tiefe. Das ist der Punkt aus dem nächsten Abschnitt.
Die geplante Nutzung des Raums. Ein Bad und ein Schlafzimmer bringen verschiedene Feuchtelasten an dieselbe Wand.
Die Balkenköpfe der Geschossdecke
In den meisten Altbauten liegt die Geschossdecke aus Holz, und ihre Balken liegen mit dem Kopf in der Außenwand. Dieser Balkenkopf hat bisher davon gelebt, dass die Wand um ihn herum mitgeheizt wurde. Nach einer Innendämmung wird sie das nicht mehr — und der Balken bewegt sich nicht mit.
Der Schnitt zeigt beide Fälle übereinander. Ohne Dämmung fällt die Temperatur gleichmäßig durch die Wand; mit Dämmung fällt fast alles auf den ersten Zentimetern ab, und der ganze Rest der Wand liegt danach dicht über der Außentemperatur. Die Zahlen gelten für die ungestörte Fläche. Ein wirklicher Balkenkopf liegt in einer Tasche, mit Luft daneben — er liegt also ungünstiger als die Linie, nicht günstiger.
Kalt allein ist dabei nicht das Problem. Das Problem ist kalt und feucht: Holz beginnt bei anhaltend hoher Holzfeuchte zu faulen, und die stellt sich ein, wenn die Luft an einer kalten Stelle ihre Feuchte abgibt. An der Balkenlage scheitert eine Innendämmung deshalb im Zweifel an wenigen Zentimetern, während der Rechenwert der Fläche längst stimmt.
Was daraus für die Planung folgt, ist unangenehm konkret. Der Balkenkopf wird nicht luftdicht eingepackt: Kommt Feuchte doch an ihn heran, nimmt ihm eine dichte Hülle die Möglichkeit, wieder abzutrocknen. Der Anschluss der Dämmschicht an die Decke wird stattdessen so ausgeführt, dass die Balkenlage weiterhin ein wenig Raumwärme bekommt und Feuchte abgeben kann. Wie das im Einzelfall aussieht, entscheidet der Nachweis — und zwar für diese Stelle, nicht für die Fläche.
Wo es sonst schiefgeht — die Ränder der Dämmebene
Eine Innendämmung scheitert selten in der Fläche. Sie scheitert dort, wo die Dämmebene aufhört — und diese Stellen liegen alle nicht dort, wo man hinsieht. Jede von ihnen ist eine Wärmebrücke Eine Stelle, an der Wärme schneller nach außen kommt als in der Fläche daneben, etwa ein Balken, eine Ecke, ein Anschluss. Sie kostet Energie und ist die Stelle, an der Schimmel zuerst auftritt. — und in einer innengedämmten Wand ist sie kälter als in einer ungedämmten.
- Die Fensterlaibung. Sie ist schmal, wird deshalb gern nur dünn oder gar nicht gedämmt — und liegt damit als kalter Streifen mitten in der warmen Fläche. Wird gleichzeitig das Fenster getauscht, gehören Einbaulage und Dämmebene zusammen geplant und nicht nacheinander.
- Die einbindende Innenwand. Sie läuft aus dem warmen Raum bis in die kalte Außenwand hinein und leitet Wärme mit. Der übliche Weg ist ein Dämmkeil, der ein Stück weit in den Raum läuft, statt an der Ecke abzubrechen.
- Die Geschossdecke, mit oder ohne Holzbalken. Auch eine Betondecke bindet ein und wird zur durchlaufenden Brücke.
- Installationen in der Außenwand. Wasserleitungen liegen nach der Dämmung auf der kalten Seite und können einfrieren, Elektroleitungen und Dosen durchdringen die Dämmebene und, bei einem dampfbremsenden Aufbau, auch die Bremse. Der saubere Weg ist, beides aus der Außenwand herauszuholen und in eine Installationsebene vor der Dämmung zu legen.
- Heizkörpernischen. Wo die Wand ohnehin dünner ist, ist sie nach der Dämmung die kälteste Stelle des Raums — und sie sitzt hinter einem Heizkörper, wo niemand hinschaut.
Diese Stellen sind der Grund, warum der Nachweis vor der Materialwahl steht: Er rechnet genau sie durch. Ein Aufbau, der in der Fläche trocken bleibt und an der Laibung nicht, ist kein tragfähiger Aufbau — er ist einer, dessen Schaden nur woanders auftritt.
Was das Gesetz verlangt — und was es nicht verlangt
Für die Außenwand gibt es keine Nachrüstpflicht. Wer nichts an ihr ändert, muss nichts erreichen; die Pflicht des GModG trifft die oberste Geschossdecke, nicht die Fassade. Das steht auch auf der Fassadenseite und gilt hier unverändert.
Interessanter ist die zweite Frage, weil sie regelmäßig falsch beantwortet wird: Löst eine nachträgliche Innendämmung die Höchstwerte des Gesetzes aus? Nachzulesen ist das in Anlage 7, die für die Außenwand zwei Zeilen führt.7 Die eine gilt für Ersatz oder erstmaligen Einbau der Wand. Die andere gilt für das Anbringen von Bekleidungen, Verschalungen, Mauervorsatzschalen oder Dämmschichten auf der Außenseite einer bestehenden Wand und für die Erneuerung des Außenputzes.
Eine Dämmschicht auf der Raumseite steht in keiner der beiden Zeilen. Das Wort Innendämmung kommt im ganzen Gesetz nicht vor. Und dass die Formulierung kein Zufall ist, zeigt die Anlage an anderer Stelle selbst: Für Dach und oberste Geschossdecke nennt sie ausdrücklich die kalte Seite, für den Fußboden ebenso ausdrücklich die beheizte Seite. Wo der Gesetzgeber eine Seite meint, schreibt er sie hin.
Der Höchstwert von 0,24 W/(m²·K), der als Anforderung an die Innendämmung durch den Markt geistert, steht damit in einer Zeile, die von der Außenseite spricht. Ob das im Einzelfall anders zu beurteilen ist, entscheidet die zuständige Behörde und nicht ein Ratgeber; wer sicher gehen will, fragt dort. Was nicht stimmt, ist die Darstellung, es gebe hier eine unstrittige gesetzliche Dämmpflicht mit einer festen Zahl.
Zwei Regeln, die auch bei der Außendämmung gern fehlen
Die Bagatellgrenze. Ausgenommen sind Änderungen von Außenbauteilen, die nicht mehr als 10 % der gesamten Fläche der jeweiligen Bauteilgruppe betreffen.8 Wer eine einzelne Wand in einem Raum dämmt, liegt damit häufig unterhalb der Schwelle — unabhängig von der Frage oben.
Der Altbestand. Auch er zielt auf die Außenseite: Die Anforderung entfällt, wenn die Außenwand nach dem 31. Dezember 1983 unter Einhaltung energiesparrechtlicher Vorschriften errichtet oder erneuert worden ist.7
Und eine Regel in die andere Richtung: Außenbauteile eines bestehenden Gebäudes dürfen nicht so verändert werden, dass die energetische Qualität sich verschlechtert. Eine Innendämmung verschlechtert sie nicht — aber ein Rückbau zugunsten von Raumgewinn wäre etwas anderes.
Was die Förderung verlangt
Was das Ordnungsrecht offenlässt, regelt die Förderung sehr genau. Wer die Innendämmung als Einzelmaßnahme gefördert haben will, muss den Höchstwert erreichen, den die Technischen Mindestanforderungen für die Außenwand nennen: 0,20 W/(m²·K).9 Die Anforderung gilt für das Bauteil, nicht für die Seite, von der aus gedämmt wird.
Diese Zahl ist für sich genommen keine Auskunft. Nützlich wird sie erst übersetzt — in die Zentimeter, die dir im Raum fehlen werden.
Damit steht der Zielkonflikt dieser Seite auf einem Bild. Der Regelwert verlangt eine Dämmdicke, die dem Raum spürbar etwas wegnimmt und die Bestandswand am weitesten auskühlt — und über den Wärmeverlust hinaus bringt sie gegenüber der halben Dicke nur noch wenige Prozentpunkte. Die milderen Werte für Baudenkmal und Sichtfachwerk Fachwerk, dessen Holzgerüst von außen sichtbar bleibt und bleiben soll. Eine Außendämmung scheidet damit aus; gedämmt wird von innen, und dafür gilt eine eigene, deutlich mildere Anforderung. sind deshalb keine Nachsicht, sondern die Anerkennung genau dieser Lage: Dort, wo von außen nichts geht, wäre die Regelanforderung baulich der falsche Weg.
Praktisch folgt daraus eine Entscheidung, die vor dem Antrag liegt und nicht danach. Entweder deine Wand fällt unter einen der milderen Werte — dann ist die Förderung mit einem Aufbau erreichbar, den die Bauphysik trägt. Oder sie fällt unter den Regelwert; dann steht die Frage im Raum, ob die geförderte Dicke an dieser Wand nachweisbar ist. Wird sie es nicht, bleibt die Wand baubar und fällt aus der Förderung — eine ganz andere Auskunft als „geht nicht“.
Wie hoch die Sätze sind, welche Höchstgrenzen für die Gebäudehülle gelten und in welcher Reihenfolge Anträge zu stellen sind, steht unter Förderung. Eine Bedingung gehört aber hierher, weil sie genau an diesem Thema hängt: Für die Förderung einer Einzelmaßnahme an der Gebäudehülle ist eine fachliche Begleitung vorgesehen — bei der Innendämmung ist das keine Formalie, sondern deckt sich mit dem, was das Regelwerk verlangt.
Fachwerk und Denkmal
In dieser Gegend ist das kein Randthema, sondern der häufigste Anlass überhaupt. Wo die Ansicht erhalten bleiben muss, scheidet die Außendämmung aus — und damit ist die Innendämmung nicht eine von mehreren Möglichkeiten, sondern die einzige.
Für beide Fälle gelten eigene Förderwerte: 0,65 W/(m²·K) für Außenwände mit Sichtfachwerk und 0,45 W/(m²·K) für Baudenkmale und sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz, statt der 0,20 W/(m²·K) des Regelfalls.9
Fachwerk bringt dazu eine eigene bauphysikalische Lage mit. Holz und Lehm nehmen Feuchte auf und geben sie wieder ab, das Gefüge arbeitet mit der Witterung, und eine Folie, die dauerhaft dicht bleiben müsste, ist an einer Konstruktion, die sich bewegt, schwer zu halten. Der kapillaraktive Weg ist deshalb dort der Regelfall und nicht die Ausnahme. Wann welcher Wert greift, welche Nachweise dazugehören und was das für die Ausfachung bedeutet, steht unter Fachwerk und Denkmal.
Was den Preis bestimmt
Hier steht keine Zahl je Quadratmeter, und das ist eine Entscheidung, keine Lücke. Bei der Innendämmung entscheidet nicht die Fläche über den Aufwand, sondern das, was an den Rändern zu tun ist — und diese Posten unterscheiden sich von Haus zu Haus stärker, als eine Spanne abbilden kann.
Was den Aufwand tatsächlich treibt:
- Die Balkenlage. Ob sie aufgenommen, freigelegt und im Detail gelöst werden muss, ist der größte einzelne Unterschied zwischen zwei sonst gleichen Wänden.
- Der Außenputz. Ist er schadhaft oder saugt er zu stark, gehört seine Instandsetzung zur Maßnahme dazu — bei einem kapillaraktiven Aufbau ist sie Voraussetzung und keine Zugabe.
- Die Installationen. Leitungen und Dosen aus der Außenwand zu holen, ist Elektro- und Sanitärarbeit und hat mit Dämmen nichts zu tun. Sie fällt trotzdem an.
- Die Laibungen. Jede Fensteröffnung ist eine eigene kleine Konstruktion, und ihre Zahl hat mit der Wandfläche nichts zu tun.
- Der Nachweis. Bei einem kapillaraktiven Aufbau ist er eine Simulation und kein Formblatt.
- Die Räumung. Innendämmung findet in bewohnten Räumen statt. Möbel, Fußleisten, Bodenbeläge und die Frage, wo du währenddessen wohnst, sind Teil der Rechnung.
Was sich belastbar sagen lässt, sind die amtlichen Obergrenzen der Förderung — sie stehen unter Förderung und sind keine Preise, sondern Deckel. Alles darunter ergibt sich aus der Aufnahme deiner Wand und einem Leistungsverzeichnis, gegen das mehrere Betriebe vergleichbar rechnen können. Ein Preis vor dieser Aufnahme ist geraten, unabhängig davon, wer ihn nennt.
Was der Raum kostet — und was danach anders ist
Die Dämmschicht steht im Zimmer, und das ist mehr als eine Frage der Quadratmeter. Ein Raum von vier auf fünf Metern mit zwei Außenwänden verliert bei acht Zentimetern rund drei Viertel Quadratmeter Grundfläche. Das ist verkraftbar. Was häufiger stört, sind die Folgen an den Rändern: Fensterbänke werden kürzer, Türlaibungen tiefer, Heizkörper müssen versetzt werden, und Fußleisten und Bodenbeläge enden nicht mehr dort, wo sie endeten.
Zwei Dinge ändern sich außerdem im Gebrauch, und beide werden vorher selten gesagt.
- Aufhängen. Ein Dämmstoff mit geringer Rohdichte trägt keine Last. Wer Hängeschränke, ein Waschbecken, einen Fernseher oder ein schweres Regal an eine innengedämmte Außenwand bringen will, braucht dafür eine Vorkehrung — ein eingelassenes Trägerelement oder eine Befestigung, die durch die Dämmung in das Mauerwerk greift. Beides gehört in die Planung und nicht in die Bauphase, denn die zweite Lösung ist genau die Durchdringung, über die der Abschnitt zu den Rändern spricht.
- Der Raum wird schneller warm — und schneller kalt. Die Wärme speichernde Masse der Außenwand liegt danach hinter der Dämmung und steht dem Raum nicht mehr zur Verfügung. Im Winter fällt das kaum auf, im Sommer schon: Wo die schwere Wand bisher die Nachtkühle bis in den Nachmittag getragen hat, tut sie das nicht mehr. Innendämmung ist deshalb keine Maßnahme gegen sommerliche Hitze, auch wenn sie gelegentlich so verkauft wird.
Und ein Fall, der ausdrücklich geplant werden muss: Bäder und Küchen. Dort fällt regelmäßig Feuchte an, dort wird gefliest, und eine Fliesenschicht ist dicht. Bei einem kapillaraktiven Aufbau nimmt sie ihm den Weg, auf dem das Wasser zurück in den Raum sollte. Das schließt eine Innendämmung im Bad nicht aus — es heißt, dass die Wahl des Systems dort eine andere ist als im Wohnzimmer nebenan.
Selber machen: was geht und wo es aufhört
Innendämmung sieht nach einer Arbeit aus, die man selbst machen kann: Platten kleben, spachteln, streichen. Die Arbeitsschritte sind tatsächlich nicht schwer — das Schwierige liegt davor und daneben.
Was du gut selbst übernehmen kannst, ist alles, was den Aufbau nicht entscheidet: Räumen, Tapeten und alte lose Schichten entfernen, Fußleisten abnehmen, Möbel und Böden schützen, nach der Ausführung streichen. Auch die Vorbereitung der Wand lässt sich in Eigenleistung erbringen, solange klar ist, welcher Untergrund gefordert ist.
Was nicht in Eigenleistung gehört, ist der Aufbau selbst — und zwar aus einem anderen Grund als bei den meisten Arbeiten. Der Fehler wird hier nicht sichtbar, wenn er passiert. Eine Hohllage hinter einer Platte, eine nicht dichte Anschlussfuge, eine Durchdringung der Dampfbremse: Alles davon sieht am Tag nach dem Streichen tadellos aus und zeigt sich im dritten Winter, hinter der Bekleidung. Dazu kommt, dass jedes System seine eigene Verarbeitungsvorschrift hat und der Nachweis auf genau diesen Aufbau gerechnet wurde.
Wenn du selbst bauen willst, teilst du deshalb besser der Länge nach als der Fläche nach: Der Aufbau wird geplant und nachgewiesen, die Ausführung folgt diesem Plan, und deine Eigenleistung liegt davor und danach. Für die Förderung ist die Aufteilung ohnehin geregelt — Materialkosten bei Eigenleistung können anders behandelt werden als eine beauftragte Ausführung.
Was vorher und was nachher kommt
Die Reihenfolge entscheidet bei der Innendämmung mehr als bei jeder anderen Maßnahme an der Hülle, weil mehrere Gewerke dieselbe Wand anfassen.
- Zuerst die Ursachen von Feuchte. Sockel, Fallrohre, schadhafte Fugen, undichte Anschlüsse. Eine Wand, die von außen oder unten Wasser bekommt, wird nicht gedämmt.
- Dann die Aufnahme und der Nachweis. Wandaufbau je Fassadenseite, Schlagregenbeanspruchung, Balkenlage, Außenputz. Daraus folgt der Aufbau, und erst daraus folgen Material und Dicke.
- Dann die Fenster. Werden sie ohnehin getauscht, gehören Einbaulage und Dämmebene in dieselbe Planung. Wer erst die Fenster setzt und danach die Dämmung plant, hat die Laibung zweimal falsch.
- Dann die Installationen. Elektro und Sanitär raus aus der Außenwand, bevor die Dämmebene steht.
- Dann die Dämmung. Fläche und Ränder in einem Zug, nach dem Detail, das der Nachweis trägt.
- Danach die Lüftung. Eine dichtere Hülle verzeiht weniger Lüftungsfehler. Ob ein Lüftungskonzept nötig wird, entscheidet sich nach dem Fenstertausch, nicht davor.
Die Heizung kommt in dieser Reihenfolge zuletzt, und das hat einen Grund: Nach der Dämmung braucht der Raum weniger Leistung. Wer vorher tauscht, legt den Erzeuger auf ein Haus aus, das es danach nicht mehr gibt.
Wird meine Wand durch eine Innendämmung feucht?
Sie wird kälter, und kälter heißt: Sie kann weniger Feuchte aufnehmen, bevor Wasser ausfällt. Ob daraus ein Schaden wird, entscheidet der Aufbau. Ein dampfbremsender Aufbau lässt möglichst wenig Feuchte hinein, ein kapillaraktiver führt sie zurück. Welcher an deiner Wand trägt, ist genau die Frage, die der Feuchteschutznachweis beantwortet — vor der Ausführung, nicht danach.
Hilft eine Innendämmung gegen Schimmel?
An der Raumoberfläche ja, und zwar deutlich: Die Fläche, an der sich Raumluft bisher abgekühlt hat, wird wärmer. Der Grund für Schimmel an einer kalten Außenwand fällt damit weg. Gleichzeitig wandert die kalte Stelle hinter die Dämmung, wo man sie nicht mehr sieht. Innendämmung ist deshalb kein Mittel gegen Schimmel, sondern ein Umbau, bei dem über Schimmel im Voraus entschieden wird.
Wie dick muss eine Innendämmung sein?
Das hängt daran, was sie erreichen soll. Für die Förderung gilt der Höchstwert der Technischen Mindestanforderungen; auf einer typischen Vollziegelwand sind das rund sechzehn Zentimeter, beim Sichtfachwerk rund vier. Rein energetisch ist die Frage weniger dramatisch, als sie klingt: Die ersten vier Zentimeter tragen schon rund 62 Prozent der möglichen Ersparnis.
Brauche ich eine Dampfsperre?
Nicht zwingend, und der Begriff führt in die Irre. Ein sperrender Aufbau lässt gar nichts durch und verzeiht deshalb keinen Ausführungsfehler; gebräuchlich ist die bremsende Schicht, die begrenzt statt zu sperren. Daneben steht der kapillaraktive Aufbau, der ganz ohne sie auskommt. Was zu deiner Wand passt, folgt aus ihrer Schlagregenbeanspruchung und ihrer Saugfähigkeit.
Ist Innendämmung im Altbau vorgeschrieben?
Nein. Für die Außenwand gibt es keine Nachrüstpflicht, und die Höchstwerte der Anlage 7 knüpfen an Maßnahmen an, die die Wand ersetzen oder sie von der Außenseite her verändern. Eine Dämmschicht auf der Raumseite steht in keiner dieser Zeilen. Verlangt wird ein U-Wert erst dort, wo du Förderung in Anspruch nehmen willst.
Was ist mit den Holzbalken in der Wand?
Sie sind der Punkt, an dem eine Innendämmung am häufigsten scheitert. Der Balkenkopf liegt im äußeren Drittel der Wand und wird nach der Dämmung nicht mehr mitgeheizt. Eingepackt wird er nicht — eine dichte Hülle nimmt ihm die Möglichkeit abzutrocknen. Für diese Stelle gehört ein eigenes Detail in die Planung, und ihre Beurteilung gehört in den Nachweis.
Kann ich nur ein einzelnes Zimmer dämmen?
Baulich ja, und in einer Eigentumswohnung ist es oft der einzige Weg. Zu bedenken ist zweierlei: An den Rändern des gedämmten Bereichs entstehen Übergänge zu ungedämmten Nachbarflächen, die kalt bleiben, und diese Übergänge gehören ebenso in den Nachweis wie die Fläche. Rechtlich ist bei Wohnungen zusätzlich zu klären, was Sondereigentum ist und was gemeinschaftliches Eigentum.
Was kostet eine Innendämmung pro Quadratmeter?
Diese Zahl gibt es bei dieser Maßnahme nicht sinnvoll, weil die Fläche nicht der Kostentreiber ist. Über den Aufwand entscheiden die Ränder: Balkenlage, Außenputz, Laibungen, Installationen in der Außenwand und die Frage, ob der Nachweis eine Simulation verlangt. Belastbar wird die Zahl mit einem Leistungsverzeichnis nach der Aufnahme.
Kann ich an eine innengedämmte Wand noch etwas aufhängen?
Nicht ohne Vorbereitung. Dämmstoffe mit geringer Rohdichte tragen keine Last. Für Hängeschränke, Waschbecken oder schwere Regale wird entweder ein Trägerelement in die Dämmebene eingelassen oder durch sie hindurch im Mauerwerk befestigt. Beides gehört in die Planung, weil die zweite Lösung die Dämmebene durchdringt.
Was bringt Innendämmung im Sommer?
Wenig, und in einer Hinsicht arbeitet sie gegen dich: Die speichernde Masse der Außenwand liegt danach hinter der Dämmung. Der Raum wird schneller warm und kühlt schneller aus, was im Winter angenehm sein kann und im Sommer nicht. Gegen sommerliche Hitze helfen Verschattung und Nachtlüftung, nicht die Dämmschicht an der Wand.
Was hier gefördert wird.
Ob diese Maßnahme gefördert wird, hängt am Bauteil, am erreichten Wert und am Zeitpunkt des Antrags. Was davon auf dein Haus zutrifft, prüfen wir vor der Beauftragung.
Keine Fördersätze und keine Beträge auf dieser Seite. Förderkulissen ändern sich, und eine veraltete Zahl ist schlechter als keine. Was sich nicht ändert, ist die Reihenfolge: Antrag vor Auftrag. Wer zuerst beauftragt und dann beantragt, verliert den Zuschuss.
Das hängt mit anderem am Haus zusammen.
- Wärmeverteilung und Lüftung
Eine gedämmte Wand nimmt weniger Feuchte auf als eine ungedämmte. Was danach mit der Raumluft geschieht, entscheidet die Lüftung — und die ist ein eigenes Thema mit eigenen Anforderungen.
- Fenstersanierung
Die Laibung ist die Stelle, an der Innendämmung und Fenster aufeinandertreffen. Wer beides nacheinander plant statt zusammen, baut die kälteste Stelle der Wand ein zweites Mal.
Wo du weiterliest.
Übersicht Fassadendämmung Dort steht, wonach du entscheidest — und was die Reihenfolge mit dem Rest des Hauses macht.Andere Wege zum selben Ziel. Was für dein Haus in Frage kommt, hängt am Bestand — nicht daran, was sich allgemein am besten liest.
- Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
Der Regelfall beim massiven, einschaligen Mauerwerk. Größte Wirkung, größter Eingriff ins Erscheinungsbild, Gerüst zwingend.
- Kerndämmung
Nur beim zweischaligen Mauerwerk. Die Hohlschicht ist schon da, deshalb ändert sich außen nichts — und deshalb wird hier kein U-Wert nachgewiesen, sondern ein Dämmstoffwert.
- Kellerdeckendämmung
Die untere Grenze des beheizten Bereichs. Eigene Seite, weil sie ohne Gerüst und meist ohne Eingriff in die Ansicht auskommt — eine andere Entscheidungslage als die Wand.
- Fachwerk und Denkmal
Sichtfachwerk und Baudenkmal haben eigene, mildere Anforderungswerte — und dieser Unterschied entscheidet über die Machbarkeit von innen.
- Sockeldämmung
Der Anschluss ans Erdreich, mit eigenem Dämmstoff und eigener Feuchtefrage. Er entscheidet mit darüber, ob die Fläche hält, was sie rechnet.
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Robert Lammert
Geschäftsführer und Energieberater, zweiund50
- Eintrag in der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes, dena
- Wohngebäude: Energieberatung (EBW), Energieberatung DIN 18599, Effizienzhaus (BEG WG, mit Zusatzqualifikation Lebenszyklusanalyse), Einzelmaßnahmen (BEG EM)
- Nichtwohngebäude: BEG NWG (mit Zusatzqualifikation Lebenszyklusanalyse), Einzelmaßnahmen (BEG EM)
- Schornsteinfegermeister (Bachelor Professional)
Bei einer Innendämmung entscheidet nicht die Dicke, sondern der Weg, den die Feuchte nimmt.
Zuletzt geprüft am 12. August 2026. Rechtsstand und Fördersätze ändern sich; jede Zahl auf dieser Seite trägt ihre Quelle und ihr Abrufdatum.
Quellen
- DIN EN ISO 6946, Bauteile, Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient, BerechnungsverfahrenTabelle der Wärmeübergangswiderstände, Wärmestromrichtung aufwärts, waagerecht und abwärtsAbgerufen 31.07.2026
- DIN 4108-4:2020-11, Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden, Teil 4: Wärme- und feuchteschutztechnische BemessungswerteTabelle 1, Zeile 4.1.2 (Bemessungswerte der Wärmeleitfähigkeit von Mauerwerk)Abgerufen 31.07.2026
- WTA-Merkblatt 6-4, Ausgabe 10.2016/D, Innendämmung nach WTA I: PlanungsleitfadenKurzfassung: „Zur vollständigen Beurteilung einer Dämmmaßnahme auf der Innenseite einer Außenwand ist ein feuchteschutztechnischer Nachweis unabdingbar."Abgerufen 12.08.2026
- DIN 4108-3:2024-03, Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden, Teil 3: Klimabedingter Feuchteschutz, Anforderungen, Berechnungsverfahren und Hinweise für Planung und AusführungAnhang D, Feuchteschutznachweis über hygrothermische SimulationAbgerufen 12.08.2026
- DIN EN 15026, Wärme- und feuchtetechnisches Verhalten von Bauteilen und Bauelementen, Bewertung der Feuchteübertragung durch numerische SimulationAbgerufen 12.08.2026
- WTA-Merkblatt 6-5, Ausgabe 04.2014/D, Innendämmung nach WTA II: Nachweis von Innendämmsystemen mittels numerischer BerechnungsverfahrenAbgerufen 12.08.2026
- Gebäudemodernisierungsgesetz Anlage 7 (zu § 36), Höchstwerte der Wärmedurchgangskoeffizienten von Außenbauteilen bei Änderung an bestehenden Gebäuden (bis Juli 2026: Gebäudeenergiegesetz, Anlage 7 zu § 48)Abgerufen 11.08.2026
- Gebäudemodernisierungsgesetz § 36, Anforderungen an ein bestehendes Gebäude bei Änderung (bis Juli 2026: Gebäudeenergiegesetz § 48)Abgerufen 11.08.2026
- Förderrichtlinie für die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) vom 17. Juli 2026, Anlagein Kraft seit 21. Juli 2026; ersetzt die Fassung vom 21. Dezember 2023 (BAnz AT 29.12.2023 B1)Abgerufen 12.08.2026
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