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Fenstersanierung

Haustür: zwei Anforderungen, nicht eine

Zur Haustür kursiert eine einzige Zahl. Es sind zwei, sie stehen in zwei Regelwerken, und ob überhaupt eine davon greift, entscheidet die Fläche aller Fenster und Außentüren deines Hauses.

Eine Fassade mit sechs Fenstern und einer Haustür. Darunter liegen dieselben Flächen nebeneinander auf einem Streifen: das Stück der Tür zuerst, daneben die Fenster. Ein Strich quer über den Streifen markiert den zehnten Teil — und das Stück der Tür reicht darüber hinaus. Die Haustür ist in ihrer Bauteilgruppe kein kleines Bauteil.

Das Wichtigste zuerst

An der Haustür gelten zwei Höchstwerte, und sie stehen in zwei verschiedenen Regelwerken. Wird eine Tür erneuert, verlangt das Ordnungsrecht höchstens 1,80 W/(m²·K) für die Türfläche1; wer fördern lässt, muss 1,30 W/(m²·K) einhalten2. Ob überhaupt etwas verlangt wird, entscheidet vorher eine Flächenrechnung über alle Fenster und Außentüren des Hauses — und in dieser Gruppe ist die Haustür meist das größte einzelne Bauteil.

Zwei Höchstwerte, zwei Regelwerke

Wer nach dem U-Wert einer Haustür sucht, findet meistens eine einzige Zahl: 1,30 W/(m²·K). Sie stimmt — aber sie stammt aus der Förderrichtlinie und gilt nur, solange du Förderung beantragst2. Das Gesetz verlangt an derselben Tür etwas anderes, nämlich höchstens 1,80 W/(m²·K) beim Einbau einer neuen Außentür1. Der Förderwert ist der schärfere von beiden.

Haustür 1,80 nach Gesetz und 1,30 nach Förderung, Fenster 1,30 nach Gesetz und 0,95 nach Förderung, alle in W/(m²·K). Vier Höchstwerte in W/(m²·K): Die Haustür darf nach GModG Anlage 7 Nummer 4 höchstens 1,80 haben, nach der Förderrichtlinie höchstens 1,30. Das Fenster darf nach dem Gesetz höchstens 1,30 haben, nach der Förderung höchstens 0,95. Die Zahl 1,30 ist damit an der Tür die Förderanforderung und am Fenster der gesetzliche Höchstwert. Gemessen wird an der Tür die ganze Tür (UD), am Fenster das ganze Fenster (Uw). Höchstwerte an zwei Bauteilen derselben Bauteilgruppe, in W/(m²·K) Links das Ordnungsrecht bei einer Änderung, rechts die Förderanforderung GModG Anlage 7 gilt bei einer Änderung Förderung gilt bei einem Antrag Haustür gemessen als UD · Nummer 4 1,80 1,30 Fenster gemessen als Uw · Nummer 2a 1,30 0,95 1,30 steht zweimal da — an der Tür als Förderwert, am Fenster als Gesetzeswert. Eine Zahl ohne ihr Regelwerk sagt an dieser Stelle nichts. Beide beziehen sich auf das ganze Bauteil: an der Tür auf die Türfläche mit Rahmen und Füllung, am Fenster auf Rahmen und Glas. Haustür: 1,80 nach Gesetz, 1,30 nach Förderung. Fenster: 1,30 nach Gesetz, 0,95 nach Förderung. In W/(m²·K). Vier Höchstwerte in W/(m²·K): Die Haustür darf nach GModG Anlage 7 Nummer 4 höchstens 1,80 haben, nach der Förderrichtlinie höchstens 1,30. Das Fenster darf nach dem Gesetz höchstens 1,30 haben, nach der Förderung höchstens 0,95. Die Zahl 1,30 ist damit an der Tür die Förderanforderung und am Fenster der gesetzliche Höchstwert. Gemessen wird an der Tür die ganze Tür (UD), am Fenster das ganze Fenster (Uw). Höchstwerte in W/(m²·K) Gesetz bei Änderung · Förderung bei Antrag Haustür — als UD GModG 1,80 Förderung 1,30 Fenster — als Uw GModG 1,30 Förderung 0,95 1,30 steht zweimal da. An der Tür Förderwert, am Fenster Gesetz.
Dieselbe Zahl 1,30 W/(m²·K) ist an der Haustür die Förderanforderung und am Fenster der gesetzliche Höchstwert — die Tür darf nach dem Gesetz 1,80, das Fenster nach der Förderung nur 0,95.

Daran hängt eine Verwechslung, die teuer wird: 1,30 W/(m²·K) ist am Fenster der gesetzliche Höchstwert und an der Tür die Förderanforderung. Wer eine Zahl ohne ihr Regelwerk nennt, hat an dieser Stelle nichts gesagt. Frag deshalb im Angebot nicht nach „dem U-Wert“, sondern danach, welchen der beiden Werte die angebotene Tür einhält — und woran das nachgewiesen wird.

Eine Tür, die das Gesetz erfüllt, ist damit nicht automatisch förderfähig. Umgekehrt gilt es immer: Was den Förderwert einhält, liegt auch unter dem gesetzlichen. Stellst du einen Antrag, brauchst du nur die schärfere Zahl.

Ob das Gesetz an deiner Tür überhaupt etwas verlangt

Vor beiden Werten steht eine Frage, die selten gestellt wird: Löst der Tausch einer Haustür die gesetzliche Anforderung überhaupt aus? GModG § 36 nimmt kleine Änderungen aus:

Ausgenommen sind Änderungen von Außenbauteilen, die nicht mehr als 10 % der gesamten Fläche der jeweiligen Bauteilgruppe des Gebäudes betreffen.3

Entscheidend sind die beiden letzten Wörter. Gemessen wird nicht an der Tür und nicht an der Außenwand, sondern an der Bauteilgruppe — und die fasst alle Fenster, Fenstertüren, Dachflächenfenster, Glasdächer, Außentüren und Vorhangfassaden des Gebäudes zusammen1. In dieser Gruppe ist die Haustür kein kleines Bauteil, sondern meist das größte einzelne.

Eine Haustür von 2,31 m² macht bei vier Öffnungen 24,1 % der Bauteilgruppe aus, bei zehn 11,3 % — unter 10 % kommt sie erst ab 12 Fenstern. Eine Haustür von 2,31 Quadratmetern in der Bauteilgruppe aus Fenstern und Außentüren. Ihr Flächenanteil über die Zahl der Fenster der Standardgröße: 24,1 Prozent bei 4, 17,5 Prozent bei 6, 13,7 Prozent bei 8, 11,3 Prozent bei 10, 9,6 Prozent bei 12, 8,3 Prozent bei 14, 7,3 Prozent bei 16, 6,0 Prozent bei 20. Die Schwelle liegt bei 10 Prozent. Unterschritten wird sie erst ab 12 Öffnungen neben der Tür. Anteil einer Haustür (1,10 m × 2,10 m) an ihrer Bauteilgruppe Die Gruppe sind alle Fenster, Fenstertüren, Dachflächenfenster, Glasdächer und Außentüren des Hauses Gerechnet mit Fenstern der Standardgröße; jedes weitere Bauteil senkt den Anteil 10 % — die Schwelle 4 Fenster 24,1 % 6 Fenster 17,5 % 8 Fenster 13,7 % 10 Fenster 11,3 % 12 Fenster 9,6 % 14 Fenster 8,3 % 16 Fenster 7,3 % 20 Fenster 6,0 % Über der Linie gilt der Höchstwert der Anlage für die Türfläche. Unter ihr verlangt das Ordnungsrecht an dieser Stelle nichts — die Förderanforderung bleibt davon unberührt. Anteil der Haustür an der Bauteilgruppe: 24,1 % bei vier Fenstern, 11,3 % bei zehn, 9,6 % bei zwölf. Die Schwelle liegt bei 10 %. Eine Haustür von 2,31 Quadratmetern in der Bauteilgruppe aus Fenstern und Außentüren. Ihr Flächenanteil über die Zahl der Fenster der Standardgröße: 24,1 Prozent bei 4, 17,5 Prozent bei 6, 13,7 Prozent bei 8, 11,3 Prozent bei 10, 9,6 Prozent bei 12, 8,3 Prozent bei 14, 7,3 Prozent bei 16, 6,0 Prozent bei 20. Die Schwelle liegt bei 10 Prozent. Unterschritten wird sie erst ab 12 Öffnungen neben der Tür. Anteil der Haustür an ihrer Bauteilgruppe Gruppe: alle Fenster und Außentüren des Hauses Schwelle 10 % 4 Fenster 24,1 6 Fenster 17,5 8 Fenster 13,7 10 Fenster 11,3 12 Fenster 9,6 14 Fenster 8,3 16 Fenster 7,3 20 Fenster 6,0 Darüber gilt der Höchstwert der Anlage. Darunter verlangt das Gesetz hier nichts.
Eine Haustür von 2,31 m² fällt erst ab zwölf Fenstern der Standardgröße unter die Zehn-Prozent-Schwelle: bei vier Öffnungen macht sie 24,1 Prozent der Bauteilgruppe aus, bei acht 13,7, bei zehn 11,3, bei zwölf 9,6.

Eine Tür von 2,31 m² bleibt in einem Haus mit zehn Fenstern der Standardgröße bei 11,3 % der Gruppenfläche und liegt damit über der Schwelle von 10 %. Unter sie kommt sie erst, wenn 12 Fenster oder mehr daneben stehen. Für ein normales Wohnhaus heißt das: Der Türtausch löst die Anforderung in aller Regel aus.

Der Rechenweg an deinem Haus

Der Rechenweg, damit du ihn an deinem Haus nachvollziehen kannst. Die Türfläche ist Breite mal Höhe, hier 1,10 m mal 2,10 m und damit 2,31 m². Ein Fenster der kleinen Standardgröße, für die ein Hersteller seinen Wert deklarieren darf4, misst 1,82 m².

Der Anteil der Tür ist ihre Fläche geteilt durch die Summe aller Öffnungen. Damit er unter die Schwelle fällt, muss die übrige Fläche mindestens das Neunfache der Türfläche betragen — das sind 12 Fenster dieser Standardfenster. Zählt dein Haus zusätzlich Dachflächenfenster, ein Glasdach oder eine große Terrassentür, wird der Nenner größer und die Tür fällt früher darunter. Die Rechnung geht also mit den tatsächlichen Maßen deiner Öffnungen, nicht mit einer Faustzahl.

Und sie geht in beide Richtungen: Wer Fenster und Haustür in einem Zug erneuert, überschreitet die Schwelle sicher — dann gilt für jede geänderte Fläche der Wert ihrer eigenen Zeile.

Bleibt die Änderung darunter, verlangt das Ordnungsrecht an dieser Stelle nichts. Frei ist die Tür damit nicht: Die energetische Qualität des Gebäudes darf durch eine Änderung nicht schlechter werden, und die Förderanforderung bleibt unberührt — sie hängt am Antrag und nicht an einer Fläche.

Bevor du eine Tür bestellst

Die Flächenrechnung steht am Anfang, nicht am Ende. Sie entscheidet, ob überhaupt etwas nachzuweisen ist — und damit, welche Tür in Frage kommt.

Was die Zahl misst: die ganze Tür

Beide Höchstwerte gelten dem Bauteil, nicht einem Teil davon. Das Gesetz schreibt hinter seine Zahl ausdrücklich „Türfläche“1; die Förderrichtlinie nennt dieselbe Größe UD und meint damit Türblatt, Füllung, Rahmen und Verglasung zusammen2.

Das ist dieselbe Verwechslung, die am Fenster ständig passiert — dort steht im Angebot der Wert der Ug Wärmedurchgangskoeffizient der Verglasung Der Wert allein für die Scheibe, ohne Rahmen und ohne Glasrand. Er ist der günstigste der drei Werte und steht deshalb am häufigsten im Angebot. statt der des Bauteils, und was daraus folgt, steht auf Fenstersanierung. An der Tür ist die Versuchung größer: Ein Türblatt mit gut gedämmtem Kern lässt sich mit einer schönen Zahl bewerben, und der Rahmen, der einen erheblichen Teil der Fläche ausmacht, kommt in der Werbung selten vor. Verlang deshalb den Wert der angebotenen Tür in der bestellten Größe, nicht einen Wert „des Systems“ und nicht einen des Türblatts.

Nicht jede Tür fällt unter die Zeile. Ausgenommen sind rahmenlose Türanlagen aus Glas, Karusselltüren und kraftbetätigte Türen1 — im Wohnhaus praktisch nie der Fall, im Gewerbe regelmäßig. Und die Zeile gilt Außentüren beheizter Räume: Eine Tür zwischen zwei unbeheizten Räumen gehört nicht dazu, eine Kellertür an der Grenze zum beheizten Teil des Hauses schon.

Höchstwerte des Wärmedurchgangskoeffizienten U in W/(m²·K), Fenster und Außentüren, Wohngebäude
Bauteil Ordnungsrecht GModG Anlage 7, was gebaut werden muss Förderung BEG EM, was zusätzlich gilt, damit es Geld gibt
Fenster, Fenstertüren, Balkon- und Terrassentüren 1,3 Nr. 2a 0,95 Uw
Fenstertüren mit Klapp-, Falt-, Schiebe- oder Hebemechanismus 1,6 Nr. 2f 0,95 Uw
Dachflächenfenster 1,4 Nr. 2b 1,0 Uw
Ertüchtigung vorhandener Fenster, Kastenfenster, Sonderverglasung keine eigene Zeile 1,3 Uw
Fenster am Baudenkmal oder an besonders erhaltenswerter Bausubstanz keine eigene Zeile 1,4 Uw
Ertüchtigung vorhandener Fenster am Baudenkmal oder an besonders erhaltenswerter Bausubstanz keine eigene Zeile 1,6 Uw
Außentüren beheizter Räume, Hauseingangstüren 1,8 Nr. 4 1,3 UD

Der Abstand ist hier größer als an jedem anderen Bauteil. Das Gesetz lässt beim Fenstertausch 1,3 zu, die Förderung verlangt 0,95 — und bei Hebe- und Schiebetüren stehen 1,6 gegen 0,95. Beide Spalten meinen dabei den Uw des ganzen Fensters aus Rahmen, Verglasung und Glasrandverbund, nicht den Ug der Scheibe, der im Angebot steht. Die vierte Zeile ist die, die im Markt fehlt: Auch die Ertüchtigung eines vorhandenen Fensters ist eine geförderte Maßnahme.

GModG Anlage 7 1 · BEG EM, Anlage „Technische Mindestanforderungen“ 2

Vier Seiten Anschluss und eine Schwelle

Der Wert am Bauteil sagt nichts über die eingebaute Tür. Eine Haustür sitzt in der Außenwand, hat an vier Seiten einen Anschluss und unten eine Bodenschwelle — die Stelle, an der Barrierefreiheit, Schlagregen Regen, der vom Wind waagerecht gegen die Fassade getrieben wird. Wie stark eine Wand ihm ausgesetzt ist, entscheidet mit darüber, welcher Wandaufbau zulässig ist — besonders bei der Innendämmung. , Luftdichtheit und Wärmeschutz gleichzeitig gelöst werden müssen.

Was am Anschluss verlorengeht, wächst mit dem Umfang und fällt mit der Fläche. Sie ist schmal und hoch und hat deshalb 2,77 m je Quadratmeter Anschlusslänge — mehr als ein Fenster der Standardgröße. Deshalb schlägt der Anschluss an der Tür stärker durch als an einem Fenster derselben Bauart.

Aus 1,30 W/(m²·K) an der Tür werden im Haus 1,44, 1,58, 1,85 — je nach Anschluss; der Höchstwert liegt bei 1,80. Haustür 1,10 m × 2,10 m, Bauteilwert 1,30 W/(m²·K) — der Wert, mit dem sie gerade förderfähig ist. Mit einem Anschluss von 0,05 W/(m·K) (Rahmen in der Dämmebene, Laibung überdämmt) kommen 1,44 im Haus an, Mit einem Anschluss von 0,10 W/(m·K) (Rahmen in der Wandebene, Laibung dünn gedämmt) kommen 1,58 im Haus an, Mit einem Anschluss von 0,20 W/(m·K) (Rahmen in der ungedämmten Laibung, Anschluss nur ausgeschäumt) kommen 1,85 im Haus an. Der gesetzliche Höchstwert für die Türfläche liegt bei 1,80 W/(m²·K); der schlechteste der drei Anschlüsse führt darüber hinaus. Die Tür hat 2,77 Meter Anschluss je Quadratmeter Fläche. Haustür 1,10 m × 2,10 m, 2,77 m Anschluss je m² Fläche Oben der Wert aus dem Angebot, darunter derselbe Bauteilwert mit drei Anschlüssen Gestrichelt: der gesetzliche Höchstwert für die Türfläche, 1,80 W/(m²·K) Höchstwert Bauteil im Angebot 1,30 in der Dämmebene 1,44 ψ 0,05 W/(m·K) Laibung dünn gedämmt 1,58 ψ 0,10 W/(m·K) ungedämmte Laibung 1,85 ψ 0,20 W/(m·K) Nachgewiesen wird der Wert am Bauteil; der Anschlussverlust zählt im Wärmebrückenzuschlag der ganzen Hülle. Die Zahlen sagen, was im Haus ankommt — nicht, was im Antrag steht. ψ-Werte: Annahmen für drei Ausführungen, keine Messung an deinem Anschluss. Aus 1,30 W/(m²·K) an der Tür werden im Haus 1,44, 1,58, 1,85; der Höchstwert liegt bei 1,80. Haustür 1,10 m × 2,10 m, Bauteilwert 1,30 W/(m²·K) — der Wert, mit dem sie gerade förderfähig ist. Mit einem Anschluss von 0,05 W/(m·K) (Rahmen in der Dämmebene, Laibung überdämmt) kommen 1,44 im Haus an, Mit einem Anschluss von 0,10 W/(m·K) (Rahmen in der Wandebene, Laibung dünn gedämmt) kommen 1,58 im Haus an, Mit einem Anschluss von 0,20 W/(m·K) (Rahmen in der ungedämmten Laibung, Anschluss nur ausgeschäumt) kommen 1,85 im Haus an. Der gesetzliche Höchstwert für die Türfläche liegt bei 1,80 W/(m²·K); der schlechteste der drei Anschlüsse führt darüber hinaus. Die Tür hat 2,77 Meter Anschluss je Quadratmeter Fläche. Haustür, Bauteilwert und drei Anschlüsse in W/(m²·K) Gestrichelt: Höchstwert 1,80 Bauteil im Angebot 1,30 in der Dämmebene 1,44 Laibung dünn gedämmt 1,58 ungedämmte Laibung 1,85 Was ankommt, nicht was im Antrag steht. ψ-Werte sind Annahmen, keine Messung.
Eine Haustür, die mit 1,30 W/(m²·K) gerade förderfähig ist, kommt im Haus bei 1,44 an, bei dünn gedämmter Laibung bei 1,58 und in der ungedämmten Laibung bei 1,85 — über dem gesetzlichen Höchstwert.

Eine Tür, die mit 1,30 W/(m²·K) gerade förderfähig ist, kommt bei einem sauber überdämmten Anschluss mit 1,44 W/(m²·K) im Haus an. In einer ungedämmten Laibung, nur ausgeschäumt, sind es 1,85 W/(m²·K) — mehr als der gesetzliche Höchstwert für das Bauteil selbst. Nachgewiesen wird dieser Anteil nicht an der Tür, sondern im Wärmebrückenzuschlag der Hülle; die Tür ist deshalb nicht rechtswidrig. Sie hält nur nicht, was ihre Zahl verspricht.

Die Förderrichtlinie kennt das und verlangt neben dem U-Wert eine zweite Bestätigung: „Bestätigung und Dokumentation zum Aufbau und der Art der Dämmung, beziehungsweise bei Fenstern und Türen Bestätigung der Einhaltung der Anforderungen an die U-Werte, und zum wärmebrückenminimierten und luftdichten Einbau2. Wie ein solcher Anschluss geplant und was am Bau davon geprüft wird, steht auf Einbau und Anschluss.

Vor der Bestellung geklärt gehören deshalb: Öffnungsrichtung, lichte Breite, Seitenteil und Oberlicht, der Zustand der Laibung, die Ausführung der Schwelle — und ob die Fassade später gedämmt wird. Das Letzte bestimmt mit, wo der Rahmen in der Wand sitzt; wer die Tür vorher setzt, ohne es zu wissen, baut die Wärmebrücke Eine Stelle, an der Wärme schneller nach außen kommt als in der Fläche daneben, etwa ein Balken, eine Ecke, ein Anschluss. Sie kostet Energie und ist die Stelle, an der Schimmel zuerst auftritt. gleich mit ein. Was an der Fassade danach kommt, steht auf Fassadendämmung.

Woraus eine Haustür besteht, und welche Schicht den Wert macht

Eine Haustür ist kein massives Brett, sondern ein Rahmen mit einer Füllung. Beide gehen mit ihrer Fläche in denselben Wert ein — es entscheidet also nicht ein Bauteil allein, sondern ihr Verhältnis.

Der Türflügel mit seiner Füllung
Die größte Fläche und der Teil, der beworben wird. Der Kern ist heute meist ein Dämmstoff zwischen zwei Deckschichten; seine Dicke bestimmt, wie gut dieser Anteil ist. Eine gute Füllung allein rettet den Wert der Tür nicht, wenn der Rahmen dagegen steht.
Der Blend- und Flügelrahmen
Er läuft umlaufend um die Füllung und trägt die Beschläge. Bei einer Haustür ist sein Flächenanteil größer als bei einem Fenster derselben Größe, weil er kräftiger ausfällt — er hält ein schweres Blatt und die Verriegelung.
Verglasung und Seitenteile
Lichtausschnitt, Oberlicht und Seitenteile bringen Licht in den Flur und ändern den Wert der ganzen Anlage. Wird ein Seitenteil mitbestellt, gehört es in die Rechnung — und in die Fläche, die du gegen die Schwelle hältst.
Die Bodenschwelle
Der thermisch schwierigste Punkt: Hier trifft eine tragende, begehbare, abzudichtende Fuge auf die Dämmebene des Bodens. Eine niedrige Schwelle ist für die Nutzung gut und für den Anschluss anspruchsvoll — sie will geplant werden, nicht improvisiert.

Nach dem Werkstoff des Rahmens wird die Tür im Handel eingeteilt — Holz, Kunststoff, Aluminium oder eine Kombination. Für den Höchstwert ist die Einteilung ohne Belang: Gefordert ist eine Zahl, kein Material. Was das Material entscheidet, sind Pflege, Verhalten bei Sonne und Feuchte, die Optik und die Reparierbarkeit. Es zählt, was die Herstellerangabe für diese Tür in dieser Größe ausweist.

Was an derselben Tür sonst noch verlangt wird

Eine Haustür ist das einzige Bauteil der Hülle, das täglich benutzt, aufgebrochen und beleuchtet wird. Der Wärmeschutz ist deshalb nur eine von mehreren Anforderungen, und sie ziehen nicht alle in dieselbe Richtung.

Einbruchhemmung
Die Förderrichtlinie führt für einbruchhemmende Fenster und Balkontüren die Widerstandsklasse RC2 nach DIN EN 1627 als Bedingung2. An der Haustür ist eine solche Ausführung das übliche Ziel, weil sie der meistbenutzte Zugang ist — sie macht das Blatt schwerer und den Rahmen kräftiger, und beides fällt in die Wertrechnung zurück.
Schwelle und Zugänglichkeit
Eine niedrige Schwelle ist gewollt, sobald jemand mit Rollator, Kinderwagen oder Rollstuhl durch die Tür muss. Sie verlangt eine geplante Entwässerung davor und einen sauberen Anschluss an die Bodendämmung — das ist eine Detailfrage vor der Bestellung, keine Nachbesserung.
Schallschutz
Liegt die Tür an einer Straße, ist das Schalldämm-Maß eine eigene Anforderung mit eigenen Kennwerten. Sie geht meist in dieselbe Richtung wie der Wärmeschutz — dichte Fugen, schwere Füllung —, aber sie ist nicht dasselbe und wird getrennt vereinbart.
Rettungsweg und Brandschutz
Wo die Haustür Teil eines notwendigen Flurs ist, gelten Anforderungen aus der Landesbauordnung, die dem Energierecht vorgehen. Das betrifft vor allem Mehrfamilienhäuser und Wohnungseingangstüren, seltener das freistehende Einfamilienhaus.

Wo eine dieser Anforderungen aus einer anderen Vorschrift kommt und mit dem Energierecht kollidiert, geht die andere Vorschrift vor — das Gesetz sagt das selbst und nennt Standsicherheit, Brandschutz, Schallschutz und Arbeitsschutz ausdrücklich3. Das ist kein Schlupfloch: Es gilt, soweit sich die Anforderungen tatsächlich widersprechen, und das ist an einer Haustür selten der Fall.

Was der Förderantrag an der Tür verlangt

Die Haustür ist eine eigene Zeile in den technischen Mindestanforderungen für Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle. Verlangt wird der Wert der ganzen Tür — höchstens 1,30 W/(m²·K) bei einem Wohngebäude2.

Drei Punkte entscheiden darüber, ob aus dem Antrag etwas wird, und keiner davon ist der U-Wert:

Der Antrag steht vor dem Auftrag
Beauftragt wird erst nach der Zusage; ein Liefervertrag, der vorher unterschrieben ist, kostet die Förderung. Wer ohnehin dringend tauschen muss, klärt diese Reihenfolge zuerst.
Der Nachweis kommt vom Fachunternehmen
Gefordert ist eine Bestätigung zur Einhaltung der U-Werte und zum wärmebrückenminimierten und luftdichten Einbau2 — also eine Aussage über die eingebaute Tür, nicht ein Prospektblatt des Herstellers.
Ein Lüftungskonzept kann dazugehören
Wird die Hülle durch die Maßnahme dichter, verlangt die Richtlinie eine Aussage über die Notwendigkeit lüftungstechnischer Maßnahmen2. Bei einer einzelnen Tür ist das selten der Auslöser; zusammen mit den Fenstern ist es einer. Was dahintersteckt, steht auf Lüftungskonzept.

Sätze, Höchstgrenzen und der Stand der Richtlinie stehen auf Fördermittelberatung und werden dort an einer Stelle gepflegt. Eine Förderrichtlinie ändert sich; sie an zwei Stellen zu führen, hieße, sie an einer veralten zu lassen.

Was den Preis einer Haustür bestimmt

Der Preis einer Haustür hängt an Größen, die an deinem Haus stehen und nirgends sonst: Maß und Zuschnitt der Öffnung, Seitenteil und Oberlicht, Sicherheitsausführung, Beschlag und Zutritt, Oberfläche — und der Zustand der Laibung, in die die Tür kommt. Eine Spanne je Tür sagt darüber nichts, und ein Rechner, der sie ausgibt, sagt weniger.

Was den Preis in der Praxis am stärksten bewegt, ist selten die Tür selbst. Es sind die Arbeiten daneben: eine Laibung, die nachgearbeitet werden muss, eine Schwelle, die neu aufgebaut wird, ein Sturz ohne Auflager, eine Fassade, deren Dämmung später kommt und die Rahmenlage jetzt schon bestimmt. Diese Positionen stehen in guten Angeboten getrennt — in schlechten stehen sie nicht drin und kommen als Nachtrag.

Vergleichbar werden Angebote erst, wenn alle über dieselbe Leistung sprechen. Dafür braucht es eine Beschreibung, die den geforderten Wert nennt, die Bezugsgröße dazu, das Anschlussdetail und die verlangten Bestätigungen. Das ist der Teil, den wir liefern — was daraus im Bau wird, begleiten wir auf Baubegleitung.

Wenn die Tür an einem geschützten Haus sitzt

Bei Baudenkmälern und sonstiger besonders erhaltenswerter Bausubstanz gilt eine eigene Regel: Von den Anforderungen kann abgewichen werden, soweit ihre Erfüllung die Substanz beeinträchtigt oder unverhältnismäßig aufwendig wäre5. Das ist keine pauschale Befreiung, sondern eine Einzelfallentscheidung — und sie will begründet sein, bevor die Tür bestellt ist.

Eine historische Haustür ist häufig der Fall, in dem sich der Erhalt lohnt und die Erneuerung nicht. Die Tür ist an einem alten Haus oft das prägende Stück der Fassade, und was sich an ihr verbessern lässt — Dichtungen, ein zweiter Flügel innen, eine ertüchtigte Füllung —, kostet weniger als der Verlust, den ein Nachbau bedeutet. Für die Fenster ist derselbe Gedanke auf Instandsetzung ausgeführt; für Fassaden mit Sichtfachwerk steht er auf Fachwerk und Denkmal.

In der Förderung tragen Bauteile an geschützten Gebäuden angepasste Anforderungswerte2. Die Tabelle führt sie für Fenster einzeln auf; für die Haustür ist der Weg der gleiche wie im Ordnungsrecht — die Abweichung wird begründet und mit der zuständigen Stelle geklärt, nicht angenommen.

Was vorher und was nachher kommt

Die Haustür steht selten allein. Drei Zusammenhänge entscheiden darüber, wann sie an der Reihe ist:

Vor der Fassadendämmung
Wird die Fassade später gedämmt, gehört die künftige Dämmebene schon jetzt in die Planung: Sie bestimmt, wo der Rahmen sitzt und wie die Laibung überdämmt wird. Eine Tür, die vorher ohne dieses Wissen gesetzt wird, steht danach an der falschen Stelle in der Wand.
Zusammen mit den Fenstern
Werden Fenster und Tür gemeinsam erneuert, ist die Schwelle sicher überschritten und für jede Fläche gilt der Wert ihrer Zeile. Dafür wird ein Anschlussdetail zweimal gebraucht statt zweimal neu erfunden, und ein Lüftungskonzept beantwortet die Frage für alle Öffnungen gemeinsam.
Nach dem Blick auf das Ganze
Ob die Tür überhaupt der nächste Schritt ist, entscheidet sich am Haus und nicht am Bauteil: Ein Dach ohne Dämmung verliert mehr als eine mittelmäßige Tür. Die Reihenfolge steht in einem Sanierungsfahrplan, nicht in einem Angebot.

Eine Arbeit bleibt nach dem Einbau übrig und wird gern vergessen: die Einstellung. Eine schwere Tür setzt sich, und eine Dichtung schließt nur, solange das Blatt richtig im Rahmen steht. Ein Termin im ersten Jahr gehört in den Auftrag, nicht in die Erinnerung.

Welcher U-Wert gilt für eine neue Haustür?

Es sind zwei. Wird eine Außentür eines beheizten Raums erneuert und überschreitet die Änderung die Bagatellschwelle, verlangt das Ordnungsrecht höchstens 1,80 W/(m²·K) für die Türfläche1. Wer Förderung beantragt, muss höchstens 1,30 W/(m²·K) einhalten2.

Beide Werte gelten der ganzen Tür samt Rahmen und Füllung, nicht dem Türblatt allein.

Muss ich meine Haustür überhaupt austauschen?

Nein. Für Außentüren gibt es keine Nachrüstpflicht — die Anforderung entsteht erst, wenn du selbst etwas änderst. Solange die alte Tür bleibt, verlangt das Energierecht an ihr nichts.

Verboten ist nur, die energetische Qualität durch eine Änderung zu verschlechtern. Eine funktionierende alte Tür instand zu setzen ist damit immer zulässig und an einem alten Haus oft die bessere Wahl.

Löst eine einzelne Haustür wirklich eine gesetzliche Anforderung aus?

In den meisten Wohnhäusern ja. Die Schwelle von 10 % misst an der gesamten Bauteilgruppe aus Fenstern und Außentüren3, und darin ist eine Tür von 2,31 m² das größte einzelne Bauteil. Unter die Schwelle fällt sie erst neben 12 Fenster Fenstern der Standardgröße.

Ob dein Haus darüber oder darunter liegt, ist eine Rechnung mit deinen Maßen — keine Faustregel.

Ist der Wert im Prospekt derselbe wie der im Nachweis?

Nicht unbedingt. Beworben wird häufig der Wert einer Musterausführung in einer bestimmten Größe. Deine Tür hat ein anderes Maß, vielleicht ein Seitenteil und einen anderen Lichtausschnitt — und damit ein anderes Verhältnis von Rahmen zu Füllung.

Verlangt wird der Wert der angebotenen Tür in der bestellten Ausführung. Danach fragst du im Angebot, und der Betrieb bestätigt ihn später zusammen mit dem Einbau.

Kann ich statt der ganzen Tür nur das Türblatt tauschen?

Technisch geht das, wenn der vorhandene Rahmen in Ordnung ist und Maß und Beschlag passen. Am Wert ändert es weniger, als man erwartet: Der alte Rahmen bleibt mit seiner Fläche in der Rechnung, und die Anschlussfuge bleibt, wie sie war.

Für die Förderung zählt der Wert der gesamten Tür — ein neues Blatt in einem alten Rahmen erreicht ihn selten.

Gilt für die Kellertür oder die Nebeneingangstür dasselbe?

Es kommt darauf an, wo die Grenze des beheizten Bereichs verläuft. Die Zeile gilt Außentüren beheizter Räume1. Eine Tür, die einen unbeheizten Keller nach außen abschließt, gehört nicht dazu; die Tür vom beheizten Flur in denselben Keller schon.

In der Praxis ist das die häufigste Fehlzuordnung — und sie ändert nicht nur die Anforderung, sondern auch die Fläche, die du gegen die Schwelle rechnest.

Lohnt es sich, eine alte Haustür zu dämmen statt sie zu tauschen?

Es hilft, und es ersetzt den Tausch nicht. Was zuerst wirkt, sind die Fugen: eine umlaufende Dichtung, eine funktionierende Bodendichtung, ein eingestelltes Blatt. Das kostet wenig und beseitigt den Zug, der als Kälte wahrgenommen wird.

Eine aufgesetzte Dämmung auf dem Blatt verschiebt dagegen den Taupunkt und belastet die Konstruktion — bei einer historischen Tür gehört sie in fachliche Hände, nicht ans Wochenende. Und sie erreicht keinen Förderwert.

Was ist eine Haustür ohne guten Anschluss wert?

Weniger als ihre Zahl. Eine Tür mit 1,30 W/(m²·K) am Bauteil kommt in einer ungedämmten, nur ausgeschäumten Laibung bei 1,85 W/(m²·K) im Haus an — über dem gesetzlichen Höchstwert für das Bauteil selbst.

Deshalb verlangt die Förderung neben dem Wert eine Bestätigung zum wärmebrückenminimierten und luftdichten Einbau2. Wer nur über die Tür verhandelt, verhandelt über die Hälfte.

Kann ich eine Haustür selbst einbauen?

Vorbereiten ja, einbauen kaum. Eine Haustür wiegt, sie muss lot- und fluchtrecht sitzen, die Befestigung trägt Last ab, und die drei Ebenen der Anschlussfuge werden von innen nach außen unterschiedlich hergestellt.

Dazu kommt die Förderung: Verlangt ist die Bestätigung eines Fachunternehmens2. Wer selbst einbaut, kann sie nicht beibringen.

Förderung

Was hier gefördert wird.

Ob diese Maßnahme gefördert wird, hängt am Bauteil, am erreichten Wert und am Zeitpunkt des Antrags. Was davon auf dein Haus zutrifft, prüfen wir vor der Beauftragung.

Keine Fördersätze und keine Beträge auf dieser Seite. Förderkulissen ändern sich, und eine veraltete Zahl ist schlechter als keine. Was sich nicht ändert, ist die Reihenfolge: Antrag vor Auftrag. Wer zuerst beauftragt und dann beantragt, verliert den Zuschuss.

Fördermittelberatung

Hängt zusammen mit

Das hängt mit anderem am Haus zusammen.

  • Fördermittelberatung

    Sätze, Höchstgrenzen und der Stand der Richtlinie — an genau einer Stelle gepflegt, damit sie nachgeführt werden können.

Weiter im Thema

Wo du weiterliest.

Übersicht Fenstersanierung Dort steht, wonach du entscheidest — und was die Reihenfolge mit dem Rest des Hauses macht.

Andere Wege zum selben Ziel. Was für dein Haus in Frage kommt, hängt am Bestand — nicht daran, was sich allgemein am besten liest.

  • Verglasung

    Die fünf Kriterien, nach denen ein Fenster tatsächlich entschieden wird: Verglasung, Rahmen, Glasrandverbund, Sprossen und die Öffnungsart — bei der Gesetz und Förderung weiter auseinanderliegen als bei jedem anderen Bauteil.

  • Einbau und Anschluss

    Die zweite Rechnung dieser Seite: derselbe Bauteilwert, drei Anschlüsse. Und warum die Förderung zwei Bestätigungen verlangt, von denen nur eine im Angebot steht.

  • Instandsetzung

    Der Weg, den der Markt nicht anbietet, weil er nichts verkauft: das vorhandene Fenster bleibt stehen. Eigene Förderanforderung, eigene abschließende Liste von Mindestmaßnahmen.

Wer diese Seite verantwortet

Robert Lammert

Geschäftsführer und Energieberater, zweiund50

  • Eintrag in der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes, dena
  • Wohngebäude: Energieberatung (EBW), Energieberatung DIN 18599, Effizienzhaus (BEG WG, mit Zusatzqualifikation Lebenszyklusanalyse), Einzelmaßnahmen (BEG EM)
  • Nichtwohngebäude: BEG NWG (mit Zusatzqualifikation Lebenszyklusanalyse), Einzelmaßnahmen (BEG EM)
  • Schornsteinfegermeister (Bachelor Professional)

Bei einer Haustür gehören Türblatt, Rahmen, Schwelle und Wandanschluss zusammen.

Zuletzt geprüft am 12. August 2026. Rechtsstand und Fördersätze ändern sich; jede Zahl auf dieser Seite trägt ihre Quelle und ihr Abrufdatum.

Was ist bei deinem Haus möglich?

Ein kurzer Blick auf Baujahr, Fläche und Heizung, dann weißt du, woran du bist.

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Porträtfoto von Robert Lammert Anrufen Nummer Gebäude einschätzen lassen

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Worum es geht

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Das Gebäude

Grobe Klasse genügt; vor 1979 ist die Schwelle, die zählt.

Nur, wenn das Gebäude schon feststeht.

Stand und Zeitpunkt

Der Zeitpunkt zählt: Bei vielen Förderungen muss die Beratung vor der Beauftragung stehen.

Was bringt dich gerade dazu zu fragen — ein Defekt, eine Rechnung, ein Kaufvorhaben? Freiwillig, aber es hilft mehr als jede andere Angabe.

Wie wir dich erreichen

Für die Rückfrage — das erste Gespräch geht am Telefon schneller als über Mail.

Wir verarbeiten deine Angaben ausschließlich, um deine Anfrage zu beantworten. Sie werden nicht für Werbung genutzt und nicht an Dritte weitergegeben, die nicht an der Beantwortung beteiligt sind. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO — vorvertragliche Maßnahmen auf deine Anfrage hin. Zielt die Anfrage erkennbar nicht auf einen Vertrag, ist es Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, das berechtigte Interesse an der Beantwortung.

Bitte schick über dieses Formular keine Unterlagen und keine Gesundheits- oder Finanzdaten — dafür ist die E-Mail der richtige Weg. Eine Anfrage ist außerdem noch kein Auftrag: Ein Vertrag kommt erst zustande, wenn wir uns über Leistung und Preis geeinigt haben.